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06.11.2016|Jugend|DHB

DHB-Junioren mit versöhnlichem Abschluss beim Vier-Länder-Turnier

Die deutsche Junioren-Nationalmannschaft kann zufrieden den Rückweg aus Skanderborg antreten. Nach zwei zum Teil unglücklichen Niederlagen an den ersten beiden Turniertagen gegen Frankreich und Spanien hat die Truppe des neuen Trainergespanns Erik Wudtke und Carsten Klavehn zum Abschluss eines stark besetzten Test-Turniers Gastgeber Dänemark mit 26:24 (13:11) besiegt.

© Bildnachweis: DHB

Schon in der Neuauflage des EM-Finals von August gegen Spanien hatte Cheftrainer Wudtke am Samstag einen Aufwärtstrend festgestellt. Gegen die Hausherren dominierte der deutsche Nachwuchs das Geschehen nun am Sonntag zu weiten Teilen.

Zur Halbzeit konnten die DHB-Junioren ihre optische Überlegenheit "nur" in eine 2-Tore-Führung ummünzen. Im Laufe der zweiten Hälfte zog die Mannschaft um Kapitän Björn Zintel (ASV Hamm-Westfalen), der mit elf Treffern zum wiederholten Mal treffsicherster deutscher Akteur war, dann zwischenzeitlich sogar auf 24:19 davon. Doch die Dänen konnten noch einmal ausgleichen.

"In dieser Phase haben die Jungs kühlen Kopf bewahrt", lobte Co-Trainer Klavehn nach der Partie. "Über die gesamten 60 Minuten war dieser Sieg vollkommen verdient." Als Schlüssel für den Erfolg verstand Klavehn vor allem die solide Abwehrarbeit, die sich im Laufe des Turniers immer weiter verbessert habe.

Aus Sicht des neu formierten Trainer-Duos waren sowohl das Turnierwochenende, als auch der vorausgegange Lehrgang in der Sportschule der Bundeswehr in Warendorf "eine runde Sache". "Wir haben ein paar neue taktische Vorgaben integriert, die die Jungs von Trainingseinheit zu Trainingseinheit und in Dänemark von Spiel zu Spiel immer besser umgesetzt haben", freut sich Co-Trainer Klavehn nach dem Turnierabschluss.

Auch die Integration der vier Neulinge im U21-Kader Marino Mallwitz (VfL Bad Schwartau), Noah Beyer (TUSEM Essen), Alexander Falk (TSG Lu-Friesenheim) und Lukas Siegler (DJK Rimpar Wölfe) verlief durchaus erfolgreich. Allesamt sammelten lehrreiche Einsatzminuten, Linksaußen Beyer trug sich beispielsweise im Auftaktspiel gegen Frankreich gleich dreimal in die Torschützenliste ein.

Birlehm, Mallwitz (im Tor); Beyer (1), Zintel (11), Reusch (1), Falk, Semper (4), Weissgerber (1), Struck, Spohn (4), Schade, Nothdurft, Siegler (1), Golla (1), Salger (1), Gempp (1)




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