Lade Daten...
Logo Füchse BerlinLogo Füchse Berlin
Füchse Berlin live und auf Abruf bei Dyn
16.12.2017|Jugend|pb

IHF- und DHB-Präsident sehen 28:25-Sieg der A-Jugend im Spitzenspiel in Hamburg

Sie bleiben das einzige ungeschlagene Team im deutschen A-Jugend-Handball: die Füchse Berlin haben auch das Spitzenspiel beim HSV Hamburg siegreich gestaltet und nach einem packenden Kampf mit 28:25 (13:14) gewonnen.

© Bildnachweis: Anderson-Jensen

200 Zuschauer fanden am Samstag den Weg in die Volksbank Arena im Hamburger Stadtteil Stellingen - darunter hoher Besuch: IHF-Präsident Hassan Moustafa wohnte dem Spitzenspiel ebenso bei wie DHB-Präsident Andreas Michelmann und der gesamte Vorstand. Die Spitzenfunktionäre des nationalen und internationalen Handballs sind aufgrund der Frauen-WM in Hamburg und schauten zwischen ihren Sitzungen beim Match zwischen dem HSV und den Füchsen vorbei.

Sehr zur Freude von Füchse-A-Jugend-Trainer und Geschäftsführer Bob Hanning: „Es ist großartig, dass sich die Spitze des internationalen und deutschen Handballs ein solches Spiel anschaut. Das ist eine absolute Wertschätzung für den Jugendhandball."

Der hohe Besuch schien die Handballer enorm zu motivieren. Vom Anwurf weg zeigten beide Mannschaften Spitzenhandball. Die Partie, die von enormem Tempo geprägt war, gestaltete sich bis zum Schluss offen. Nach elf Minuten stand es 6:6, nach 21 Minuten 11:11. In einer nun folgenden Schwächephase gerieten die Füchse in Rückstand.

Der HSV ging mit 14:11 in Front. Zur Pause stand es 14:13 für die Hamburger.

Nach dem Seitenwechsel drehten die Füchse, angeführt von Rückraum-Shooter Mex Raguse, Tim Matthes und Keeper Konstantin Karch die Partie. Eine taktische Umstellung in der Deckung ließ die Füchse mit noch größerer Leidenschaft auftreten. Ein Schlüsselerlebnis waren zwei Zweiminuten-Zeitstrafen in der 49. Minute. Langhoff und Raguse wurden runtergestellt und in doppelter Unterzahl gelangen den Füchsen zwei Treffer zum vorentscheidenden 24:20.

Hanning: „Ich muss der gesamten Mannschaft ein großes Kompliment aussprechen. Nach Flensburg hat sie das zweite schwere Auswärtsspiel in kurzer Zeit gelöst. Ich bin sehr glücklich, dass die Jungs auch in Stresssituationen gemeinsam richtige Entscheidung konsequent umsetzen."

Statistik: Karch, Rau - Lüdtke (5/5), Matthes (6), Gerntke (1), Matzken (3), Raguse (8), Lichtlein, Kotte (2/2), Urios (2), Durmaz (1), Langhoff, Reineck




Weitere News

24.02.2026|Jugend|pg

Jungfüchse spielen gegen die Lokalmatadoren

Am heutigen Dienstagvormittag fand die Auslosung zum Qualifikationsturnier der EHF Youth Club Trophy statt. Im Halbfinale trifft die U18-Auswahl der Füchse Berlin auf den Nachwuchs des HC Zagreb, der im eigenen Land antritt. Spielort ist nämlich Porec.

23.02.2026|Jugend|pst

Ob auswärts oder zuhause: Jungfüchse siegen

Die Nachwuchsteams der Füchse Berlin haben zuletzt allesamt ihre Partien gewinnen können. Die zweite Mannschaft bleibt in der 3. Liga oben dran und in der A-Jugend überragte der U17-Weltmeister Leo Nowak einmal mehr mit 19 Treffern in einem Topspiel.

28.01.2026|Jugend|HBL

Wieder Jugendzertifikat für die Füchse

Die Handball-Bundesliga GmbH hat das Jugendzertifikat 2026 an insgesamt 19 Proficlubs der DAIKIN HBL und der 2. HBL vergeben. 15 Erstligisten sowie vier Zweitligisten erfüllen die anspruchsvollen Kriterien der Nachwuchszertifizierung, die seit 2007 kontinuierlich weiterentwickelt werden. Diese ...

18.01.2026|Jugend|pst

So lief Krickaus Einsatz in Liga drei

Während der Bundesliga-Trainer bei der zweiten Mannschaft der Füchse Berlin an der Seitenlinie aushalf, konnte er mit dem Team nicht den erhofften Sieg im Topspiel einfahren. Dennoch haben die Jungfüchse einiges gelernt und Nicolej Krickau selbst sah potenzielle zukünftige Profi-Schützlinge in ...

09.01.2026|Jugend|pst

Warum Krickau in der 3. Liga an der Seitenlinie steht

Während der Europameisterschaft kommt es bei den Jungfüchsen zu Trainerrochaden, sodass Profi-Coach Nicolej Krickau für ein Spiel die zweite Mannschaft betreut, und das direkt in einem absoluten Topspiel. Im normalen Trainingsbetrieb ergibt sich ebenfalls eine Besonderheit.