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01.10.2018|Jugend|kwa

A-Jugend mit deutlichem Sieg in der Max-Schmeling-Halle

Die A-Jugend der Füchse Berlin hat am Samstagmittag einen ungewöhnlichen Austragungsort für ihr Heimspiel gegen den Handball Sportverein Hamburg gewählt. In der Max-Schmeling-Halle bestritten sie das Vorspiel vor dem Ost-Derby. Doch die Jungfüchse gewannen auch im großen Fuchsbau mit 39:23 (20:12) gegen Hamburg und fahren somit souverän zwei Punkte ein. Bester Werfer war Tim Freihöfer mit elf Toren.

Nils Lichtlein feierte einen souveränen Sieg mit der A-Jugend
© Bildnachweis: Jens Tobies

Das Team von Trainer Bob Hanning hatte zu Beginn einige Schwierigkeiten ins Spiel zu finden. Nach fünf Spielminuten lagen die Jungfüchse überraschend mit 1:3 in Rückstand und wirkten leicht nervös. Dieser Start gefiel Bob Hanning und Fabian Lüdke auf der Bank der Jungfüchse ganz und gar nicht und deshalb wurde mit einer lautstarken Auszeit reagiert. Anschließend konnte der Rückstand egalisiert werden und in der 12. Spielminute gelang Tim Freihöfer der Treffer zum 7:5 für den Berliner Nachwuchs.

Von nun an ging ein Ruck durch das Team und der Vorsprung konnte bis zur Pause konstant ausgebaut werden. Schließlich wurden mit einer deutlichen 20:12-Führung die Seiten gewechselt. Nach der Pause veränderten die Füchse die Abwehrformation und waren von nun an in der 6:0-Deckung aktiv. Dabei hatte man das Gefühl, dass der Vorsprung nur noch verwaltet werden würde. Somit entschloss man sich nochmal offensiv zu agieren und das zeigte Wirkung.

Die Jungfüchse bauten wieder auf Aggressivität und Geschwindigkeit. Gegen immer müder werdende Gegner konnte man sich weiter absetzen und führte zehn Minuten vor dem Abpfiff mit 31:18. In den Schlussminuten spielte man konstant weiter und konnte schließlich einen deutlichen und hochverdienten 39:23-Heimerfolg in der Max-Schmeling-Halle feiern.

Doch Trainer Bob Hanning sieht weiterhin klares Verbesserungspotential: „Wir müssen lernen unser Level länger hoch zu halten. Ich weiß, dass das manchmal schwierig ist, aber die Erwartungshaltung ist eine andere. Die Spieler sollen über 60 Minuten egal wann und wo brennen."

In der kommenden Woche werden der Trainingsbetrieb und die Vorbereitung auf das Heimspiel gegen den VfL Bad Schwartau nicht vollbesetzt stattfinden können. Ganze fünf Jungfüchse sind in dieser Woche bei den Nachwuchsmannschaften des DHB eingeladen und somit muss Trainer Bob Hanning auf wichtige Spieler in seinem System verzichten.

Füchse Berlin - Handball Sportverein Hamburg 39:23 (20:12)
Folgmann, Ullrich; Freihöfer 11/8, Langhoff 4, Krai 2, Reineck 3, Matzken 2, Winkelsesser 1, Kotte 3, Lichtlein 3, Zinn 3, Trumpf 1, Nowak 5, Walter 1




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