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29.07.2009|Information|LSt

Saison 2009/2010: Füchse starten im Aspria Berlin durch

„Never change a winnig team!“ - so oder so ähnlich könnte das gemeinsame Motto von den Füchsen und Aspria Berlin lauten. Denn schon seit 2005 arbeiten der Handball-Bundesligist und Berlins exklusiver Spa & Sporting Club eng zusammen. Das soll sich auch künftig nicht ändern: Pünktlich zum Trainingsauftakt wurde mit dem Aspria die Verlängerung ihrer Kooperation beschlossen.

„Auch in der Saison 2009/2010 werden die Füchse im Aspria sowohl trainieren als auch entspannen können,“ bestätigt Bob Hanning, Geschäftsführer der Füchse Berlin. „Wir freuen uns sehr, mit dem Aspria Berlin nun bereits in die vierte Saison zu starten. Dabei ist das Aspria mittlerweile schon weit mehr als nur ein weiterer Trainingsort. Als Partner der ersten Stunde hat der Club unsere Entwicklung hautnah miterlebt und uns dabei sehr unterstützt. Für uns ist es da selbstverständlich, auch weiterhin in der Karlsruher Straße zu trainieren und alle Annehmlichkeiten des Aspria zu nutzen, um wieder neue Energie zu tanken.“
In dieser Woche beginnt das Training unserer Füchse im Aspria. Neben verschiedenen klassischen Trainingseinheiten, wie Schwimmen, Kraft- und Ausdauertraining, stehen auch innovative Trainingsmethoden, wie Power Plate oder Bodyformer, auf dem Plan. Aber auch das Entspannen wird groß geschrieben. Da trifft es sich besonders gut, dass der Spa- und Sportbereich des Aspria Berlin derzeit um 1.000 Quadratmeter erweitert wird. „Die Möglichkeiten, die uns das Aspria bietet, sind großartig. Wir werden sie selbstverständlich zur Regeneration nach den Spielen nutzen,“ sagt Trainer Dagur Sigurdsson. „Doch vor dem Vergnügen liegt bekanntlich immer die Arbeit. Zur Vorbereitung auf unsere Spiele steht da natürlich der Kraftaufbau an erster Stelle.“
„Wir sind sehr stolz, dass wir das Team der Füchse in der kommenden Saison wieder zu Gast haben. Ebenso wie den Sportlern der anderen Berliner Bundesligisten bieten wir den Füchsen neben vielfältigen Sport- und Entspannungsmöglichkeiten unsere individuelle Expertenbetreuung. Dabei bringen wir wichtiges Fachwissen unter einem Dach zusammen. Personal Trainer sind bei uns ebenso für die Spieler da, wie Fachärzte und Physiotherapeuten. Damit setzen wir uns deutlich von den zahlreichen anderen First Class Fitnessclubs der Hauptstadt ab,“ sagt Michael Hapka, Geschäftsführer des Aspria Berlin. „Natürlich liegen uns die Füchse besonders am Herzen, schließlich begleiten wir sie schon lange bei ihrer Erfolgsgeschichte.“
Intensiv trainiert wird im Aspria bis mindestens 6. September. Dann startet die Saison 2009/2010 der Handball-Bundesliga mit dem Spiel gegen GWD Minden.




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