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04.03.2010|Information|PM Marco Huck

„Käpt´n“ Huck am Sonntag zu Gast bei den Füchsen

Am 13. März steht er selbst in der Berliner Max-Schmeling-Halle im Ring! Marco Huck, der WBO-Weltmeister im Cruisergewicht wird dann gegen den Amerikaner Adam Richards in den Ring steigen. Doch bevor es so weit ist, will er schon einmal die einmalige Heimspiel-Atmosphäre der Veranstaltungsarena am Falkplatz genießen und den Füchsen Berlin beim Heimspiel gegen den SC Magdeburg die Daumen drücken.

Mit an seiner Seite: Erfolgscoach Ulli Wegner. Den dürften die Berliner und Magdeburger gleichermaßen kennen. Denn der 67-Jährige, der gerade erst zum siebten Mal in Folge zum „Boxtrainer des Jahres“ gewählt wurde, setzte sich auch bei der letzten Wahl der „Champions 2009 - Berlins Sportler des Jahres“ in der Rubrik „Trainer / Manager“ durch. Im Jahr zuvor hatte sich noch Handball-Ikone und Füchse-Geschäftsführer Bob Hanning bei dieser Ehrung durchgesetzt. In Magdeburg wurde Ulli Wegner mit seinem früheren Schützling Sven Ottke regelrecht zum Volkshelden. Denn mit „Svennie“ gab es insgesamt 22 WM-Kämpfe, die der gebürtige Berliner alle gewann.
Der Kampf von Marco Huck am 13. März (Eintrittskarten sind in der Max-Schmeling-Halle und über die bekannte Tickethotline der Arena 030-44304430 erhältlich) verspricht übrigens eine Menge Spannung. Denn sein amerikanischer Herausforderer kommt mit großem Selbstbewusstsein nach Berlin. „Ich habe einen großartigen Schlachtplan. Meine Chance? Natürlich ist die groß. Ich will nicht einfach nur gewinnen, ich werde Huck ausknocken. Ich bin eine Mischung aus Mike Tyson, David Tua und Evander Holyfield. Ich erzeuge viel Druck und gehe nach vorne. Gleichzeitig habe ich eine gute Deckung. Und ich bin mit beiden Händen sehr schlagstark“, so die Ankündigung des 29-jährigen US-Cruisergewichtlers. Der 25-jährige WBO-Weltmeister Marco „Käpt´n“ Huck bleibt trotz der großen Sprüche gelassen: „Ich bin gespannt, was Adam Richards nach dem Kampf sagt. Ich will das Berliner Publikum begeistern. Ich glaube, dass die Zuschauer einen guten Kampf zu sehen bekommen. Adam Richards ist, genau wie ich, sehr offensiv eingestellt. Da könnte es ganz schön krachen.“




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