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18.02.2005|Information|on

Varel im Aufwind – Schlusslicht will im Fuchsbau punkten

Wenn am Samstag Tabellenschlusslicht HSG Varel im Fuchsbau um überlebenswichtige Punkte kämpft, geht es für die Füchse Berlin auch darum, endlich einen Heimsieg gegen den Klub von der Nordsee einzufahren. Denn bisher war der Fuchsbau für die Vareler ein gutes Pflaster, gewann jeweils die beiden Auswärtspartien in der Hauptstadt .

Die Mannschaft um Spielertrainer „Arek“ Blacha hat sich noch längst nicht aufgegeben, holten aus den letzten vier Spielen drei Siege und fertigten am letzten Spieltag den direkten Konkurrenten um die Abstiegsränge, den HSV BW Usedom, mit einem überraschend deutlichen 36:19-Sieg ab. Ein weiterer Erfolg in Berlin und die HSG könnte mindestens bis zum Sonntag die Abstiegsränge verlassen.

Nach einer nicht enden wollenden Serie von Niederlagen ist seit Anfang des Jahres Spieletrainer Blacha nach langer Verletzungspause wieder mit von der Partie. Und seine Anwesenheit scheint die Spieler der HSG zu beflügeln, drei Siege stehen seither auf der Habenseite. Und diese Erfolgsserie wollen die Friesen auch in Berlin ausbauen und setzen im Fuchsbau auf ihre bekannte Abwehrstärke.

In Berlin lässt man sich deshalb auch nicht von dem derzeitigen Tabellenplatz der HSG Varel blenden. Mit einem doppelten Punktgewinn wären die Füchse dem Ziel eines frühzeitigen Klassenerhaltes einen Riesenschritt näher gekommen. Mit dann 21 Punkten und 10 Punkten Vorsprung auf die Abstiegsränge ließe sich die restliche Saison sehr viel entspannter angehen. „Varel hat zurück in die Erfolgsspur gefunden“, sagt Manager Mike Männel und sieht den Klub deutlich besser, als der Tabellenplatz vermuten lässt.

Die Mannschaft wurde von Georgi Sviridenko per Videoanalyse auf den Gegner eingestellt und ist gut vorbereitet. Bis auf Christian Schücke, der eine leichte Zerrung in der Leistengegend beklagt, sind alle Spieler fit. Auch die Stimmung innerhalb im Team ist trotz der ungelösten Probleme im Umfeld gut. Die Gefahr, nach einem Blick auf die Tabelle den Gegner zu unterschätzen, besteht nach einhelliger Aussage der Mannschaft nicht. Man will




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