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29.02.2012|Information|ATz

Füchse Berlin verlängern Vertrag mit Markus Richwien bis 2014

Markus Richwien ist mittlerweile einer der beiden Dienstältesten im Füchse-Kader. Gemeinsam mit Torwart Petr Stochl steht er schon seit 2006 für die Füchse Berlin auf dem Parkett. Der gelernte Bankkaufmann ist eine feste Säule der Mannschaft geworden und gehört mittlerweile auch bei Fans und Zuschauern zu den Publikumslieblingen. Bis 2014 wird der "Flieger" in den Reihen der Füchse Berlin nun weiter auf Torejagd gehen. Die Füchse Berlin verlängerten seinen Vertrag um zwei weitere Jahre. 

In seiner Zeit bei den Füchsen Berlin hat sich Markus Richwien zudem zum Nationalspieler entwickelt. Zuletzt war er beim All-Star-Game für die DHB A-Auswahl im Einsatz und wurde beim Event in Leipzig zudem zum ersten "Trickwurf-Meister" der TOYOTA Handball-Bundesliga. "Markus Richwien ist ein Mann der ersten Stunde in unserem Projekt, er ist gemeinsam mit uns gewachsen", sagt Füchse-Geschäftsführer Bob Hanning. Zudem steht Richwien gemeinsam mit Petr Stochl und Bob Hanning am häufigsten auf dem Spielberichtsbogen. "Im Zeitlalter der Schnelllebigkeit legen wir sehr großen Wert auf das eigene organische Wachsen und die Kontinuität in unserer Arbeit. Daher war die Verlängerung mit Markus Richwien die logische Konsequenz", so der Füchse-Geschäftsführer. 

"Es ist schön, dass wir weiter zusammenarbeiten können. Es geht seit sechs Jahren immer weiter nach vorne", freut sich auch Rechtsaußen Markus Richwien über die zwei weiteren Jahre in Berlin. "Es macht Spaß ein Teil des Vereins zu sein", so Richwien weiter. Der 26-Jährige erzielte in der laufenden Saison bislang 46 Treffer für die Füchse Berlin. Gemeinsam mit Youngster Johannes Sellin bildet "Richi" eine torgefährliche rechte Angriffsseite, die sowohl im Positionsspiel als auch im Gegenstoß zu überzeugen weiß.

In den verbleibenden sechs Monaten dürfen sich die Zuschauer noch auf viele "Flieger"-Tore im Fuchsbau freuen. Doch auch Markus Richwien freut sich immer wieder vor der Kulisse in der Max-Schmeling-Halle aufzulaufen. „Es macht einfach Spaß vor diesem Publikum spielen zu können, das dich 60 Minuten lang anfeuert und nach vorne peitscht“, so der gebürtige Magdeburger.




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