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24.07.2014|Information|ATz

Amüsantes Freiluft-Handballerlebnis wurde von Trainern entschieden

Die Füchse Berlin haben am Mittwochabend das dritte Saison-Testspiel bestritten. Beim Open Air Handballfest in Aschersleben vor mehr als 2.000 Zuschauern ging es gegen den Derbygegner Magdeburg. Ohne fünf Spieler aus dem neuen Kader hielten die Füchse gut mit und führten über weite Strecken der Partie. Erst nachdem es nach regulärer Spielzeit und fünf von Spielern geworfenen Siebenmetern immer noch unentschieden stand, traten die beiden Trainer an die Linie und Dagur Sigurdssons Wurf wurde von SCM-Keeper Jannick Green pariert. Die Partie endete 39:38 (16:18 / 38:38). Beste Werfer in der regulären Spielzeit waren Konstantin Igropulo und Fredrik Petersen mit je sechs Toren.

Bereits vor dem Spiel der beiden Bundesligisten gab es Handball zu gehen. Stefan Kretzschmar spielte mit einer "Legendenauswahl", darunter auch Füchse-Sportkoordinator Volker Zerbe, gegen die Lokalmatadoren vom HC Aschersleben. Team Kretzsche gewann die Partie mit 25:20 und Volker Zerbe konnte ein Tor beisteuern. Im eigentlichen Highlight des Abends stand dann das Bundesliga-Duell unter freiem Himmel an. Die Füchse mussten neben Wiede, Drux (Junioren-EM) und Jaszka (Ausfall nach Schulter-OP) auch auf Petar Nenadic (Visumsbeantragung in Serbien) und Iker Romero (Knieprobleme) verzichten. 

Diese Schwächung ließen sich die Berliner jedoch nicht anmerken und konnten nahezu über die gesamte erste Halbzeit eine knappe Führung verteidigen. Abwehrchef Denis Spoljaric half ob der Personalnot im Rückraum auch auf der Mittelposition im Angriff aus. Der SCM kam erst rund 10 Minuten vor dem Schluss heran und konnte sich eine eigene Führung herausspielen. Dann war es der seltene Torschütze Denis Spoljaric der für sein Team in die Bresche sprang und zwei wichtige Treffer erzielte. So stand es nach der regulären Spielzeit 34:34. Bei den anschließenden fünf Siebenmeterwürfen für beide Teams scheiterten Igropulo und Weber, sodass die Trainer an die Linie mussten. Zunächst verwandelte Geir Sveinsson gegen Heinevetter, doch sein isländischer Landsmann Dagur Sigurdsson scheiterte an Green und sicherte dem SCM am Ende somit den knappen 39:38-Sieg. 






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