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20.12.2015|Information|HV Berlin / JaS

Berlin zieht ins Finale des DHB-Länderpokals ein

Beim DHB-Länderpokal der 99er Jahrgänge aller Landesverbände hat der HV Berlin den Sprung is Endspiel geschafft. Durch eine Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit gewann Berlin mit 28:24 (12:15) gegen den HV Schleswig-Holstein. Im Finale am Sonntag, welches um 14 Uhr angepfiffen wird, trifft der HVB auf die Auswahl vom Südbadischen HV. Im zweiten Halbfinale gewannen sie mit 28:22 (15:11) gegen den HV Westfalen.

In einem hochspannenden Spiel hat die Mannschaft von Bob Hanning den HV Schleswig-Holstein niedergerungen. Dabei machten die Norddeutschen den Berlinern über die gesamte Spielzeit das Leben schwer. Besonders die Rückraumschützen trafen mit viel Wucht und Präzision, so dass die Berliner Auswahl lange einem Rückstand hinterherrannte. Nach 21 Spielminuten hatte sich Schleswig-Holstein sogar auf fünf Tore abgesetzt, ehe dann aber noch Robert Lüdtke und Mex Raguse zum 12:15-Pausenstand verkürzten.

Durch eine taktische Umstellung und Linkshänder Robert Lüdtke auf der Mitte konnten die Berliner den Zwischenspurt vor der Pause im zweiten Durchgang direkt fortführen. Jetzt war auch schnell das Publikum in der vollen Lilli-Henoch-Halle lautstark zu hören und peitschte die Mannschaft von Bob Hanning und Volker Zerbe nach vorne. Vor allem der erneut starke Kapitän Jakob Knauer erzielte viele seiner insgesamt acht Tore mit platzierten Würfen aus dem Rückraum und setzte immer wieder entscheidende Nadelstiche in schwierigen Phasen. Und auch der dritte Torwart, Tim Volkmann vom AC Berlin zeigte eine starke Leistung. 

In der Schlussphase gelang es Berlin dann in der 44. Spielminute, erstmals in Führung zu gehen. Das 24:23 von Sebastian Butzke war der Lohn für eine beherzte Aufholjagd. Schleswig-Holstein rannte sich jetzt vermehrt fest, die Nervosität stieg und die Kraft schwand. Berlin wurde derweil von der Euphoriewelle mit dem Publikum im Rücken getragen. Drei Tore durch Mex Raguse folgten, ehe Tim Matthes den Schlusspunkt zum 28:24 setzte.

"Nach dem Spiel gegen den HV Sachsen-Anhalt, wo ich doch über vieles sehr enttäuscht war, haben die Jungs sich wenige Stunden später zu hundert Prozent als Mannschaft gezeigt und rehabilitiert. Sie haben mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung und unglaublich hoher Bereitschaft dieses Spiel gekippt. Das ist genau das, was wir sehen wollen, das ist genau das, was an Jugend-Handball auch so viel Spaß macht", war Trainer Bob Hanning nach dem Spiel stolz auf sein Team.

Somit steht der HV Berlin am Sonntag im Endspiel des DHB-Länderpokals gegen den Südbadischen HV. Anpfiff ist um 14 Uhr in der großen Halle im Sportforum. Vorher finden noch die Platzierungsspiele sowie das Spiel um Platz 3 statt.

Hier gibt es eine Zusammenfassung des Spieltags:


www.hauptstadtsport.tv/




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