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09.11.2006|Information|MaT

Derby am 11. Spieltag

Die Füchse Berlin erwartet bei Tabellenschlusslicht VfL Potsdam die zweite Auswärtspartie nacheinander. Anpfiff in der voraussichtlich auch mit Berliner Fans gut gefüllten Sporthalle ist um 19.30 Uhr.


Ob es zu einer echten Derby-Stimmung kommt, bleibt abzuwarten, könnte die Ausgangslage nicht unterschiedlicher sein. Auf Potsdamer Seite konnte man in den vergangenen 10 Spielen nur einen einzigen Sieg und ein Unentschieden verbuchen. Folglich findet man sich auf dem letzten Tabellenplatz wieder und bleibt damit weit hinter den eigenen Erwartungen zurück. Die Berliner hingegen sind seit dem ersten Spieltag ungeschlagener Tabellenführer. 20:0 Punkte und +84 Tore sprechen eine eigene Sprache. Jedoch haben die letzten beiden Auswärtspartien gegen den TV Emsdetten am 8. Spieltag und zuletzt beim Dessau-Rosslauer HV gezeigt, dass man keinen Gegner unterschätzen darf. Die Mannschaft von Trainer Jörn-Uwe Lommel wird bemüht sein, eine souveränere Leistung zu bieten.

Mit Potsdam und Berlin treffen die derzeitigen Spitzenteams der Region Berlin-Brandenburg aufeinander. Nicht zuletzt die geografische Verbundenheit schafft ein freundschaftliches Verhältnis beider Lager. In Potsdam spielen die Ex-Füchse Christian Schücke und Victor Pohlack. Insbesondere Christian Schücke ist ein Ur-Fuchs, spielte seit frühester Jugend für die Füchse und wird wohl immer mit seinem alten Verein eng verbunden bleiben.

Ebenso sprechen beide Geschäftsführer davon, zukünftig die Chancen auf eine mögliche Zusammenarbeit ausloten zu wollen, was für die Jugend- und Talentförderung in Berlin und Brandenburg unerlässlich scheint.

Grundvoraussetzung hierfür ist allerdings der Verbleib des VfL in der zweiten Liga und der Aufstieg der Füchse in die erste Handball-Bundesliga. Deshalb kann Potsdam, von Berliner Seite aus, auch auf keine Geschenke hoffen, zählt doch am Ende jeder einzelne Punkt im Kampf um den Aufstieg. Hinzu kommt, dass sich für die Berliner am aktuellen Spieltag die einmalige Chance bietet, auf die ärgsten Verfolger weiteren Boden gut zu machen.

Die Ahlener SG empfängt den Stralsunder HV am Sonntag in eigener Halle. Einen Füchse- Sieg vorausgesetzt, könnte sich der Kampf um den Platz an der Sonne zu einem Zweikampf oder sogar einem zeitweisen Alleingang der Hauptstädter entwickeln. Würde Ahlen siegen, wäre Stralsund im Kampf um die Meisterschaft wohl erstmal abgeschlagen, stünden doch dann sieben Minuspunkte auf dem Konto der Ostseestädter. Ahlen hingegen wäre der Füchse Verfolger Nummer eins. Bei einem Remis oder Stralsunder Sieg könnten sich die Füchse weiter absetzen und kämen dem direkten Aufstieg wieder ein Stück näher.




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