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14.09.2017|Information|pb

Nationalspieler Erik Schmidt bereitet Fans beim Füchsepower-Stammtisch eine Freude

Sie sind die treusten der Treusten. In jedem Heimspiel und auch bei vielen Auswärtsfahrten stehen sie wie eine Wand hinter dem Team. Die Rede ist vom Fanclub „Füchsepower Berlin". Am Mittwochabend besuchte Füchse-Kreisläufer und Nationalspieler Erik Schmidt den obligatorischen Stammtisch - und war hinterher von der Leidenschaft der Anhänger angetan.

Kreisläufer Erik Schmidt (2.v.r.) und Pressesprecher Patrick Berger schauten beim Stammtisch des Fanclubs Füchsepower vorbei.
© Bildnachweis: privat

„Es ist schon positiv verrückt, was hier abgeht", sagt Schmidt, „ohne die Unterstützung der Fans geht es nicht." Etwa 40 Füchse-Anhänger waren beim Stammtisch des Fanclubs „Füchsepower Berlin" im Füchse-Treff in Reinickendorf dabei. Und als Erik Schmidt den Raum betrat, herrschte für einen Moment Stille. „Wow, der ist ja echt riesig", hörte man einen Fan vor sich hinmurmeln.

In einer offenen Fragerunde durften die Fans den 2,04 Meter großen Handball-Profi, der vor der Saison von Hannover-Burgdorf in die Hauptstadt gekommen war, das Fragen, was sie schon immer mal von ihm wissen wollten. Und Schmidt musste hinterher durchaus zugeben: „Die Fragen waren echt gut."

„Bereust Du es, zu den Füchsen gewechselt zu sein, jetzt wo Hannover ganz oben steht"?, „Wärst Du auch nach Berlin gegangen, hättest Du vorher gewusst, wer in Hannover Trainer wird", „Wie gefällt dir die Stadt Berlin?", „Hast du zurzeit Kontakt zum Bundestrainer?" Pfiffige Fragen, auf die der 24-jährige Schmidt stets eine ehrliche Antwort parat hatte.

Den Wechsel zu den Füchsen bereue er natürlich nicht, zumal er aufgrund der Perspektive nach Berlin gegangen sei, erzählte Schmidt. Hier fühle er sich wohl und sei total glücklich, auch wenn er außer der Halle, dem Baumarkt und der Wohnung noch nicht viel gesehen hat. Kontakt zum Bundestrainer Prokop besteht, gab Schmidt zu - und zwar via E-Mail. Beim letzten DHB-Lehrgang Anfang Juni war der Kreisläufer eingeladen und zählt derzeit zum 21-köpfigen Kader der Nationalmannschaft.

Zum Abschluss der knapp 45-minütigen Fragerunde stand der Europameister für Fotos zur Verfügung und schrieb fleißig Autogramme.

Füchsepower-Vorsitzender Andre Konopinski blickt zufrieden auf den Abend zurück: „Das war eine sehr interessante und informative Veranstaltung. Erik ist sehr positiv aufgetreten und hat uns allen eine Freunde gemacht." Und Maja Stichel, die im Fanclub für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist, ergänzte: „Es ist immer schön, wenn Spieler bei uns vorbeischauen. Es war ein sehr schöner Abend mit sympathischen Gästen."




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