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03.12.2007|Information|handball-world.com

Füchse-Geschäftsführer nach HSV-Spiel mit schwerem Unfall

Füchse-Geschäftsführer Bob Hanning wurde direkt nach dem verlorenen Heimspiel der Füchse Berlin gegen den HSV Hamburg in einen schweren Unfall verwickelt. Auf einer unübersichtlichen Kreuzung, an der die Ampeln ausgefallen waren, wurde ihm die Vorfahrt genommen. Der Unfallgegner krachte in die Front des erst vier Wochen alten Wagen von Hanning und traf noch einen Kleintransporter. Der Beifahrer des Unfallgegners wurde nach ersten Untersuchungen leicht verletzt, Bob Hanning blieb unverletzt. An seinem Mercedes entstand dagegen vermutlich Totalschaden, das Fahrzeug hatte er seit Anfang November und  war erst 2.222 Kilometer gefahren.

Das einzige Sonntagsspiel der Bundesliga hatten die Füchse Berlin mit 21:35 gegen den HSV Hamburg verloren. Unter den Gästen war auch der Vater von Füchse-Geschäftsführer Bob Hanning, mit dem er sich noch treffen wollte. In unmittelbarer Nähe der Max-Schmeling-Halle waren an einer unübersichtlichen Kreuzung die Ampeln ausgefallen und Hanning befand sich gegen 21:45 Uhr auf der Vorfahrtsstraße, als ihm ein Fahrzeug von links die Vorfahrt nahm. In voller Geschwindigkeit erwischte ihn der Unfallgegner an der Motorhaube und kollidierte danach noch mit einem weiteren Fahrzeug. Der Beifahrer des Unfallgegners wurde bei dem Unfall leicht verletzt und musste ins Krankenhaus. Unverletzt blieben dagegen Hanning und die Insassen des weiteren Fahrzeugs. Nach Aussage der Unfallbeteiligten und der Polizei trifft den 39-jährigen keine Schuld an dem Unfall.

"Zum Glück ist es hauptsächlich ein Blechschaden und es wurde niemand schwer verletzt" war Hanning direkt nach dem Unfall erst einmal um die Beteiligten besorgt. Erst später wurde ihm sein eigenes Glück bewusst und er zeigte sich gegenüber dem zufällig hinzugekommenen handball-world.com-Redakteur erleichtert, dass ihn das gegnerische Fahrzeug nicht einen Meter weiter hinten an der Fahrertür getroffen hat: "Einen Bruchteil einer Sekunde später und er hätte mich voll erwischt." Mit Wehmut musste Hanning dann mit ansehen, wie sein Mercedes-Sportwagen mit einem Totalschaden abtransportiert wurde. Die komplette Frontpartie des Fahrzeugs wurde zerstört und der Rahmen verzogen, so dass die Vorderräder an der Karosserie streiften und sich die Beifahrertür nur noch schwer öffnen ließ. Hanning hatte das Auto erst Anfang November erhalten und hatte erst 2.222 Kilometer auf dem Tacho. Statt selbst zum Treffen mit seinem Vater zu fahren, musste sich Hanning am Ende eines ereignisreichen Tages chauffieren lassen.

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