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13.10.2025|Information|pst

Partnerschaft mit großer Reichweite: Füchse und Ströer

Die Füchse Berlin und das Medienhaus Ströer gehen eine Partnerschaft mit großer Reichweite ein, hunderte Screens an Straßen und Bahnhöfen werden künftig mit Handball-Content bespielt.

Von links: Bob Hanning (Geschäftsführer der Füchse), Udo Müller (Gründer und Co-CEO von Ströer) und Dr. Christopher Jahns (Vorstand für Nachhaltigkeit und Entwicklung bei den Füchsen).
© Bildnachweis: Füchse Berlin/Andreas Gora

Wer in Deutschland und besonders in Berlin unterwegs ist, kommt an den großen und kleineren Screens von Ströer nicht vorbei. Ob am Straßenrand oder in Bahnhöfen: die Füchse Berlin werden künftig intensiv darauf vertreten sein. Denn das Kölner Unternehmen und der Hauptstadt-Club gehen eine Partnerschaft ein, in der den Handballern ein großes Volumen an Content gewährleistet wird. So ist alles rund um die Füchse Berlin in der ganzen Stadt weitreichend sichtbar: Ergebnisse, Spieltagsankündigungen, Ticketverkäufe und besondere Meldungen redaktioneller Art. So ist jeder immer up to date, denn hunderte Screens sind in Berlin verteilt – die Zahl wächst dabei stetig.

Udo Müller, Gründer und Co-CEO von Ströer: „Ich freue mich sehr über die Partnerschaft mit den Füchsen Berlin, zu denen ich eine besondere Verbindung habe. Vor vielen Jahrzehnten spielte ich für die Füchse in der Handball-Bundesliga und kurze Zeit später begann auch hier meine Karriere als Werber und Verleger. Ich weiß, dass in Zeiten schwindender Reichweiten von Tageszeitungen, eine funktionierende öffentliche Informations-Infrastruktur immer wichtiger ist. Mit unseren Screens sind wir nicht nur in der Lage als Warnmultiplikator zu agieren, sondern auch die Bevölkerung wie in diesem Fall mit lokal relevantem Content zu versorgen. Deshalb unterstützen wir die Füchse mit Sichtbarkeit und Reichweite in Berlin.“

Bob Hanning, Geschäftsführer Füchse Berlin: „Wir sind Udo Müller und Ströer dankbar für die Möglichkeit der deutlich verstärkten öffentlichen Wahrnehmung seit dieser Saison. Man merkt schon heute, dass sich das Engagement positiv bemerkbar gemacht hat. Udo Müller war in unserem Verein eine Institution als Spieler, umso schöner ist es, dass wir ihn auch als Partner wieder aktivieren konnten.“

Für Udo Müller, den Co-CEO von Ströer, schließt sich ein Kreis, denn in den 1980er Jahren lief er für die Reinickendorfer Füchse in der Bundesliga auf. Mit 19 Jahren spielte Udo Müller in der ersten Bundesliga-Saison des Clubs. Vier Jahre später beendete ein Kreuzbandriss seine sportliche Karriere. Doch noch während seiner aktiven Zeit zeigte sich auch rasch seine heutige Kernkompetenz: Das Werben. Mehrere Marketingaktivitäten entsprangen seiner Gedanken, unter anderem auch die Idee für ein Hallenmagazin namens Fuchsbau – so wie es auch heute noch bei jedem Heimspiel des Deutschen Meisters erscheint. Die Partnerschaft basiert auf enger Verbundenheit und tiefem Vertrauen.

Dr. Christopher Jahns, Vorstand für Nachhaltigkeit und Entwicklung bei den Füchsen Berlin: „Erst einmal möchte ich mich bei Udo Müller für die tolle Zusammenarbeit und den konstruktiven Austausch bedanken. Das Konzept ist grandios und wird sehr bedeutsam für die Entwicklung unserer Marke sein. Mit dieser großen Reichweite können wir weit mehr Menschen erreichen als die ohnehin schon vielen Füchse-Fans. Wer nach Berlin kommt, kommt am Handball künftig also nicht mehr vorbei.“

Um die Partnerschaft zu feiern, haben sich Udo Müller, Bob Hanning und Dr. Christopher Jahns am heutigen Montag am Bahnhof Zoo getroffen. Insgesamt acht in Reihe geschaltete Screens mit Corporate Branding der Füchse symbolisierten die Verbundenheit mit Ströer. Das Lächeln aller Beteiligten zeigte dabei die gute Grundlage der außergewöhnlichen Partnerschaft.

Die drei Beteiligten trafen sich am Bahnhof Zoo, wo acht in Reihe geschaltete Ströer-Screens die Verbundenheit eindrucksvoll symbolisierten.
© Bildnachweis: Füchse Berlin/Andreas Gora



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