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11.03.2026|Information|pst

Krickau zu Besuch beim Fanclub

Beim Stammtisch des Fanclubs Füchsepower e.V. war ein besonderer Gast zu Besuch: Nicolej Krickau, Cheftrainer der Füchse Berlin, kam mit dazu und hörte sich die Unterhaltungen gespannt an, ehe er für eine Fragerunde, Autogramme und Fotos bereitstand.

Trainer Nicolej Krickau zu Besuch beim Fanclub Füchsepower.

Jeden zweiten Dienstag hält der Fanclub Füchsepower e.V. einen Stammtisch im Vereinsheim der Reinickendorfer Füchse ab. So kamen auch am gestrigen Abend wieder einige Mitglieder, um über Diverses zu sprechen. So waren unter den Programmpunkten, die von der Vorsitzenden Anja Konopinski vorgetragen wurden, auch das Lidl Final4 in Köln, die anstehenden Auswärtsfahrten sowie das Akquirieren neuer Mitglieder. Neben den Füchsen Berlin unterstützt der Fanclub zudem die Spreefüxxe in der 2. Frauen-Bundesliga. Alle Infos unter www.fuechsepower-berlin.de.

Als krönender Abschluss stand dann Nicolej Krickau für alle Fragen parat – und es waren einige an den Trainer der Füchse Berlin. So ging es um seine Vor- und Nachbereitung von Spielen, den Unterschied des Trainings in Deutschland und Dänemark, seinen Spielstil und die Vision des Clubs. Was dem 39-Jährigen derweil wichtig zu betonen war, dass die Fans eine unglaubliche Energie für die Spieler liefern. Die Symbiose und der Zusammenhalt seien wichtig, um gemeinsam erfolgreich zu sein. „Auch die Fans können Punkte gewinnen“, sagte Krickau beim Stammtisch in Reinickendorf. So freut er sich auf die Zusammenkunft in der Max-Schmeling-Halle am morgigen Donnerstag, 12. März, in der Machineseeker EHF Champions League gegen den HBC Nantes. Zum Abschluss ließ der Coach keinen Autogramm- oder Fotowunsch unerfüllt und kam noch einmal in den persönlichen Austausch mit den Fanclub-Mitgliedern.

Trainer Nicolej Krickau: „Das war ein toller Abend in einer netten Runde und ein schönes Erlebnis, mit eingefleischten Fans sprechen zu können. Wir konnten uns auf Augenhöhe unterhalten und haben am Ende des Tages das gleiche Verständnis füreinander. Um den Kontakt zu pflegen, war das wirklich eine gute Gelegenheit.“




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