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Füchse Berlin live und auf Abruf bei Dyn
19.05.2026|Vorbericht|pst/pg

Recken gastieren zum vorletzten Heimspiel der Saison

Nach den absolvierten Länderspielen sind die Profis der Füchse Berlin wieder im Trainingszentrum des Hauptstadt-Clubs angekommen. Dort war das Motto zum Beginn der Woche klar: Vorbereitung für den 32. HBL-Spieltag, an welchem die TSV Hannover-Burgdorf im Fuchsbau gastiert. Tickets für die Begegnung sind hier erhältlich.

Seinen Sprung in den Jubelkreis möchte Mijajlo Marsenić auch gegen den TSV Hannover-Burgdorf wieder zelebrieren.
© Bildnachweis: Köppen

Zehn Tage ruhte der Ball in der DAIKIN Handball-Bundesliga. Davor glänzten die Hauptstädter zuletzt mit einem 35:28-Auswärtserfolg beim THW Kiel, bei welchem das Team von Cheftrainer Nicolej Krickau vor allem in der Crunchtime mit einem 7:1-Lauf überragte. Nun geht es endgültig mit großen Schritten in Richtung Zielgeraden der Saison 2025/26. Im Zuge dessen wartet der 32. Spieltag der DAIKIN Handball-Bundesliga, an welchem die Füchse Berlin den TSV Hannover-Burgdorf in der Max-Schmeling-Halle empfangen. Am Donnerstag, 21. Mai, kommt es ab 19 Uhr zum Aufeinandertreffen zwischen dem dritt- sowie dem zehntplatzierten Team der HBL. Beide Vereine möchten sich im Endspurt noch einmal weiter nach oben in der Tabelle arbeiten. Übertragen wird die Partie live bei DYN.

Für die Gastgeber im Fuchsbau geht es darum, noch Rang zwei zu erklimmen. Dieser würde die Teilnahme an der Machineseeker EHF Champions League in der kommenden Saison nämlich garantieren. Es stehen derweil noch vier harte Partien auf dem Programm, um dieses Ziel zu erreichen. Mit den Niedersachsen steht allerdings das erste Team gegenüber, welches keine Punkte zu verschenken hat. Auch wenn sich Hannover die aktuelle Spielzeit womöglich anders vorgestellt hatte, ist die Qualität mit Nationalspielern wie Renars Uscins und Justus Fischer unbestritten. Beide teilen sich den aktuellen Award für die meisten Feldtore (je 125). Siebenmeterschütze August Pedersen weist derweil mit 189 die meisten Buden auf, Ex-Fuchs Marian Michalczik assistierte bei den Recken am häufigsten, nämlich 129-mal. Zuletzt feierte die TSV einen 36:33-Heimsieg gegen Leipzig.

Beim Hinspiel am 15. Spieltag in Hannover stand derweil noch Christian Prokop an der Seitenlinie, seit der Winterpause ist Juan Carlos Pastor Trainer. Im Dezember des vergangenen Jahres war es ein 32:28-Auswärtserfolg für die Berliner Gäste. Die zwei Punkte sollen diesmal in der Hauptstadt bleiben. Ob erneut Mathias Gidsel und Matthes Langhoff mit je zehn Toren als beste Werfer hervorgehen, wird abzuwarten sein. Die Fans im Fuchsbau würden es wohl gerne sehen, auch wenn es ein außergewöhnliches Kuriosum wäre.

Trainer Nicolej Krickau: „Es wird eine wichtige mentale Aufgabe werden, nach den Länderspielen wieder an die nötigen Emotionen von vor der Pause anzuknüpfen. Wir müssen Spiel für Spiel unsere Punkte holen, damit wir im Hinblick auf den zweiten Platz alles in unseren eigenen Händen behalten. Damit das so bleibt, ist auch ein Sieg gegen Hannover erforderlich. Hannover spielt aktuell einen explosiveren und besseren Angriff als früher. Wir müssen besonders in den ersten fünf bis zehn Minuten clever agieren. Normalerweise wissen wir, was uns mit ihnen erwartet. Durch ihren neuen Trainer müssen wir jedoch schnellstmöglich lernen, wie sie gegen uns spielen wollen.“




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