Große Erfolge, starke Persönlichkeiten und besondere Geschichten: Auch in diesem Jahr sucht Berlin seine Sportlerinnen und Sportler des Jahres. Zur Wahl stehen herausragende Athletinnen und Athleten, erfolgreiche Teams sowie Trainerinnen und Managerinnen, die den Berliner Sport geprägt haben. Es sind auch wieder Sportlerinnen und Sportler von Special Olympics, der weltweit größten Bewegung für Menschen mit geistiger Behinderung, dabei. Ab dem heutigen Freitag, 16. Oktober 2026, können die Berlinerinnen und Berliner unter www.champions-berlin.de und bei den größten Berliner Medien wieder ihre CHAMPIONS – Berlins Sportlerinnen und Sportler des Jahres wählen und wertvolle Preise gewinnen.
Die Sportjournalistinnen und -journalisten der wichtigsten Berliner Medien haben für die Wahl jeweils zehn Kandidatinnen, Kandidaten und Teams in fünf Kategorien nominiert. Die Eiskunstlaufstars und Vorjahressieger Minerva Hase und Nikita Volodin haben nach einer sehr erfolgreichen Saison mit dreimal Edelmetall die Chance zur Titelverteidigung in den Einzelkategorien. Bei den Teams sind mit den Union-Frauen und den Handball-Füchsen die Titelverteidiger ebenfalls erneut nominiert. Einzig in der Kategorie Trainer/in, Manager/in des Jahres kann die ehemalige Union-Frauentrainerin Ailien Poese nicht erneut gewählt werden.
Mit Spannung erwartet wird die Wahl zur Mannschaft des Jahres. Titelverteidiger sind die Handball-Füchse, die nach dem ersten deutschen Meistertitel im Vorjahr dieses Mal als DHB-Pokalsieger und Vizemeister auf der Liste stehen. ALBA Berlin könnte als Deutscher Meister seinen insgesamt zehnten Titel bei CHAMPIONS holen. Ebenfalls als Deutsche Meister werben die Eisbären Berlin und die BR Volleys um Stimmen beim Publikum. Einen waschechten Champions League-Sieger und Deutschen Meister hat Berlin mit dem Kanu-Polo-Team der Kanusportvereinigung Havelbrüder ebenfalls im Angebot. Wie bei den Frauen kandidieren auch bei den Männern gleich drei Fußball-Clubs: Union Berlin (für Platz 11 in der Bundesliga), Hertha BSC für Platz 7 in Liga 2 und der VSG Altglienicke als Sieger des Berliner Landespokals. Auch die CHAMPIONS-Rekordsieger von den Wasserfreunden Spandau 04 haben es als Vizemeister genauso auf die Liste geschafft wie die Hockey-Männer des Berliner HC als Aufsteiger in Liga 1.
Bei den Trainerinnen, Trainern, Managerinnen und Managern stehen mit Svenja Brunckhorst (Managerin Mädchen- & Frauenbasketball ALBA Berlin), Marie Louise Eta (Trainerin 1. FC Union Berlin Männer 25/26 und Frauen 26/27) und Monika Tampe (Rudertrainerin Special Olympics Berlin) gleich drei Frauen auf dem Stimmzettel. Sie konkurrieren mit den erfolgreichen Trainern der Bundesliga-Clubs, Serge Aubin (Eisbären Berlin), Pedro Calles (ALBA Berlin) und Nicolej Krickau (Füchse), Marko Stamm (Trainer Wasserfreunde Spandau 04 Frauen) sowie den Bundestrainern Christoph Bohm (Wasserspringen, trainiert Pauline Pfeif und Elena Wassen), Adrian Bretting (Coastal Rowing, trainiert Moritz Wolff, Franz Werner, Sophie Leupold & Julia Tertünte) und Lars Kober (Kanu, trainiert Felicia Laberer und Pauline Jagsch).
Bei den Frauen stehen neben Paarlauf-Ass Minerva Hase (WM-Gold, Olympia-Bronze und EM-Silber) die für den SCC startende Leichtathletin Gina Lückenkemper (EM-Silber mit der deutschen 4x100m-Mixed Staffel) und Box-Weltmeisterin Nina Meinke (Federgewicht) auf dem Wahlzettel. Das Trio hatte es 2025 in der Reihenfolge auch aufs Treppchen bei der Wahl zu den Berliner Sportlerinnen des Jahres geschafft. Zu den Favoritinnen zählt in diesem Jahr aber auch die Kanutin Pauline Jagsch, die 2026 ihr erstes WM-Gold sowie zwei EM-Titel und WM-Bronze einfuhr. Mit dabei sind erneut auch die Schwimmerstars Elena Semechin (Gold und Silber bei Para-EM) und Angelina Köhler (EM-Silber), die Para-Kanutin Felicia Laberer (WM-Bronze), sowie die Wasserspringerin Pauline Pfeif (EM-Silber). Para-Karate-Europameisterin Anna Thorwirth und BMX-Ass Lillyana Seidler (EM-Bronze) stehen erstmals zur Wahl.
Bei den Männern stehen mit Eiskunstläufer Nikita Volodin (der im Paarlauf mit Minerva Hase WM-Gold, Olympia-Bronze und EM-Silber gewann) und den Leichtathleten Julian Weber (Europameister Speerwurf) und Emil Agyekum (EM-Silber 400 Meter Hürden, Deutscher Rekord) drei der vier Erstplatzierten des Vorjahres wieder zur Wahl. Ebenfalls nominiert sind Rick Cornell Hellmann (Europameister Para-Badminton), der Segler Fabian Rieger (EM-Bronze 49er), der Para-Radsportler Pierre Senska (WM- und EM-Bronze), Para-Eishockeyspieler Leopold Reimann (erster Berliner bei Winter Paralympics, Platz 6 mit dem deutschen Nationalteam) sowie die Ruderer Olaf Roggensack (EM-Silber Achter) und Moritz Wolff (Europameister im Coastal Rowing Mixed Doppel). Mit dem dritten Ruderer Fabian Neitzel (2 x Gold Internationales Rudermeeting Rom, Nationale Spiele: 1 x Gold, 2 x Silber) steht auch ein Special Olympics Athlet zur Wahl.
In der Kategorie der Frauen-Teams sind mit dem 1. FC Union (Platz 9 Bundesliga), Hertha BSC (Aufstieg 2. Bundesliga) und dem FC Viktoria Berlin (5. Platz 2. Bundesliga) gleich drei Fußball-Clubs unter den Nominierten. Mit den Tischtennisdamen des ttc berlin eastside und den Wasserfreunden Spandau 04 sind die Deutschen Meisterinnen in ihren Sportarten genauso dabei wie ALBA Berlin als Pokalsiegerinnen. International konnten die Bogenschützinnen Charline Scheiding und Elisa Tartler als Europameisterinnen mit dem Recurve-Team golden glänzen. Jeweils EM-Silber gab es im Rudern für den Vierer ohne Steuerfrau (Annabelle Bachmann, Pia Greiten, Paula Hartmann und Hannah Reif) sowie die Wasserspringerinnen Pauline Pfeif und Elena Wassen im Synchronspringen vom Turm. Die Eisschnellläuferinnen Anna Patricia Ostlender und Isabel Kraus holten im Teamsprint EM-Bronze.
Die Abstimmung läuft bis 15. November unter www.champions-berlin.de und bei den Medienpartnern
Gewählt werden kann bis einschließlich 15. November 2026 online bei allen Medienpartnern und unter www.champions-berlin.de. Unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern werden hochwertige Preise verlost. Darunter Tickets für das DFB-Pokalfinale, VIP-Tickets für Spiele der Berliner Spitzen-Klubs und von Partnern bereitgestellte Preise. Neben den Berlinerinnen und Berlinern wählt eine Expertenjury (Medienpartner, Vertreter*innen von Landessportbund und Olympiastützpunkt) die CHAMPIONS 2026. Die Ergebnisse aus Publikumswahl und Expertenjury fließen zu jeweils 50 Prozent ins Endergebnis ein.