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30.03.2026|Jugend|pst

Mit 50-Tore-Spektakel ins Finale

Die U18-Auswahl der Füchse Berlin hat bei der EHF Youth Club Trophy einen starken Auftakt in die zweite Ausgabe gefeiert. Im Halbfinale des Qualifikationsturniers in Porec haben die Jungfüchse mit 50:29 (25:13) gegen die Lokalmatadoren HC Zagreb gewonnen und spielen morgen um das Ticket für Köln.

Leo Nowak wurde zum Man of the Match gewählt.
© Bildnachweis: Eckardt

An diesem Montag, 30. März, haben die Nachwuchshandballer unter Anleitung von Geschäftsführer und Trainer Bob Hanning mächtig aufgedreht. In Porec startete eines von vier Qualifkationsturnieren für das FINAL4, das im Rahmen des TruckScout24 EHF FINAL4 der Profis Mitte Juni in Köln stattfindet. Das U18-Ensemble der Füchse Berlin hat darauf nach Tag eins im kroatischen Porec noch alle Möglichkeiten. Das Halbfinale bei der EHF Youth Club Trophy gewann die Truppe mit 50:29 (25:13) im SD Zatika. Die Gegner des HC Zagreb kamen mit dem Tempo der Jungfüchse sowie der offensiven Abwehr nicht zurecht.

Einmal mehr stach Leo Nowak heraus, der von der EHF als Spieler des Spiels ausgezeichnet wurde. Der U17-Weltmeister führte die Mannschaft als Kapitän auf die Platte, und verließ diese mit sieben Toren als bester Werfer. Auch Leo Tautenhahn und Sebastian Blasek zeigten sich mit je sechs Treffern torhungrig. Zwischen den Pfosten glänzte Matteo Agostinelli mit elf Paraden, Ole Krake war siebenmal zur Stelle. Am morgigen Dienstag, 31. März, geht es in Porec weiter. Um das Ticket für Köln streiten sich die Berliner dann mit dem Nachwuchs des HC Eurofarm Pelister, der kurz vor der eigenen Halbfinal-Partie mit 24:23 gegen Aalborg Håndbold gewann. Anwurf des Finals zwischen den Füchsen und Pelister ist um 16.30 Uhr, DYN überträgt die Begegnung live.

Bob Hanning: „Das war eine sehr konsequente Leistung. Der Anfang war noch etwas von Nervosität geprägt, der Anschluss dann aber von Professionalität. Wir hatten ein überragendes Tempospiel mit zwölf Tempotoren in der ersten und elf in der zweiten Halbzeit. Das haben wir konsequent gespielt. Alle 16 Spieler haben dadurch auch in der zweiten Hälfte ihren Einsatz bekommen und konnten Champions-League-Luft schnuppern. Ich bin sehr zufrieden mit dem, was wir gesehen haben. Leo Nowak war ein sehr guter Kapitän und hat die Mannschaft geführt. Maxime Brodier hat die Aufgabe als Spielmacher gut gelöst. Leo Tautenhahn und Dominik Barth haben aggressiv und aktiv verteidigt und vorne hat vor allem Dominik viele Räume für die Mitspieler geschaffen.

Jetzt geht es morgen gegen Pelister, die Aalborg knapp geschlagen haben. Das wird ein ganz anderes Spiel. Ich gehe davon aus, dass dies deutlich härter und emotionaler geführt werden wird. Dafür müssen wir bereit sein.“




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