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19.08.2018|Spielbericht|kwa

Füchse mit erfolgreichem Achtelfinaleinzug im DHB-Pokal

Die Füchse haben auch den zweiten Teil des First Four-Turniers in Emsdetten erfolgreich gestaltet. Mit einem 33:26 (18:14) über den TuS N-Lübbecke ziehen die Hauptstädter ins Achtelfinale des DHB-Pokals ein. Nach ausgeglichenem Beginn setzte sich das Team um Mattias Zachrisson, der mit sieben Toren erfolgreichster Werfer war, im Verlauf des ersten Durchgangs bis auf 18:14 ab. Im Achtelfinale treffen die Füchse auf einen der restlichen 15 Auftaktsieger.

Paul Drux steht mit den Füchsen im Achtelfinale des DHB-Pokals
© Bildnachweis: Foto Lächler

Die Füchse führten schnell mit 2:0, ehe der Bundesligaabsteiger aus Lübbecke in die Partie fand. Fortan entwickelte sich eine ausgeglichene Anfangsphase in der die Führung stetig wechselte. In der 19. Spielminute war die Begegnung beim 11:11 vollkommen ausgeglichen und der EHF-Cup-Sieger konnte sich noch keinen Vorteil verschaffen.

Doch Neuzugang Jakob Holm und zweimal Mattias Zachrisson sorgten zusammen mit den Paraden von Malte Semisch für einen Zwischensprint der Berliner. Bis zum Halbzeitpfiff gelang es den Füchsen den Vorsprung auf vier Treffer zum 18:14 auszubauen und somit die Weichen für die nächste Runde zu stellen.

Im zweiten Durchgang legte sich zunächst ein Spiegel der ersten Hälfte auf die Partie. Der Zweitligist aus Lübbecke ließ sich nicht weiter abschütteln und in der 42. Spielminute war der Vorsprung beim 23:21 auf zwei Tore geschrumpft. Doch die Füchse berappelten sich schnell und bauten ihren Vorsprung bis zur 50. Minute auf 29:22 aus. Das war die Vorentscheidung in dieser Begegnung.

Am Ende zieht der EHF-Cup-Champion mit einem klaren 33:26 ins Achtelfinale ein und trifft dort auf einen der 15 weiteren Auftaktsieger. Der genaue Gegner wird am Mittwoch im Vorfeld des Pixum Super Cups in Düsseldorf ausgelost.

Füchse - TuS N Lübbecke 33:26 (18:14)
Heinevetter, Semisch; Elisson 4, Holm 4, Struck 1, Lindberg 5/4, Zachrisson 7, Simak 1, Schmidt 3, Jallouz, Reißky 1, Gojun, Marsenic 2, Drux 5


Hans Lindberg: Ich finde, wir haben grundsätzlich eine gute Leistung in beiden Halbzeiten gezeigt. Es war ein starker Gegner, der eigentlich auch in der ersten Bundesliga spielen könnte. Wir sind sehr ernst in das Spiel reingegangen und haben das im Angriff sehr gut gelöst, vielleicht in der Abwehr in der ersten Halbzeit ein paar Tore zu viel bekommen. Aber grundsätzlich haben wir das gut gelöst und hatten das Spiel von Anfang an im Griff.

Paul Drux: Wir haben uns am Anfang in der Abwehr etwas schwer getan gegen den Angriff von Lübbecke. Gegen Ende der ersten Halbzeit haben wir das besser hinbekommen und konnten uns ein kleines Polster von vier Toren herausspielen. Im Angriff haben wir über 60 Minuten gut gespielt, haben Lösungen gefunden und hintenraus konnten wir dann auch ein bisschen davonziehen. Ich denke mit Blick auf das nächste Spiel am Donnerstag müssen wir noch ein wenig an der Abwehr arbeiten, ich bin aber zuversichtlich.




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