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05.06.2026|Information|pg

Entscheidendes Aufstiegsspiel für die Spreefüxxe

"Alles oder nichts" lautet das Motto der Spreefüxxe Berlin. Im Rückspiel der Relegation um den Aufstieg in die 1. Alsco Handball-Bundesliga empfangen sie den SV Union Halle-Neustadt. Dabei muss das Team von Trainerin Susann Müller einen Drei-Tore-Rückstand aus dem am Mittwoch ausgetragenen Hinspiel aufholen. Damit das gelingt, benötigt der Hauptstadt-Club möglichst viele Fans.

Die Spreefüxxe kämpfen um den Aufstieg in die Erstklassigkeit.
© Bildnachweis: Köppen

Auf eine lange Spielzeit 2025/26 blickt nicht nur die Männerabteilung der Füchse Berlin zurück, sondern auch die Frauen des Spreefüxxe-Teams. Diese kämpfen in ihrem letzten Saisonspiel um den Aufstieg in die 1. Alsco Handball-Bundesliga. Um diesen Sprung zu meistern, muss dafür jedoch am Samstag, 6. Juni, ab 18 Uhr die Niederlage aus dem Relegations-Hinspiel gegen den SV Union Halle-Neustadt gedreht werden. Am Mittwoch war es eine 26:29-Auswärtspleite, die für eine schwierige Ausgangssituation sorgte. Trotzdem wollen die Damen vor den eigenen Zuschauern alles in die Waagschale werfen, um den Traum vom Aufstieg doch noch wahr werden zu lassen.

Wenn dieses Kunststück gelingen soll, benötigen die Spreefüxxe die maximale Unterstützung ihrer Anhänger. Im Zuge dessen gibt es eine besondere Aktion. Unter dem Motto „Alle in Grün“ gestalten die Hauptstädterinnen eine spezielle Ticketaktion im Rahmen des entscheidenden Aufstiegsspiels. Alle Fans, die in einem grünen Oberteil zum finalen Duell erscheinen, erhalten zwei Tickets zum Preis von einem. Die Abendkasse in der Sporthalle Charlottenburg (Sömmeringstraße 29, 10589 Berlin) öffnet um 16.30 Uhr. Die Berlinerinnen hoffen auf eine volle Halle sowie lautstarke Unterstützung von den Rängen, damit die Hypothek aus dem Hinspiel bewältigt und der Aufstieg in die höchste deutsche Spielklasse perfekt gemacht wird.

Trainerin Susann Müller: „Im Hinspiel haben wir den einen oder anderen technischen Fehler zu viel gemacht, was ein Erstligist wie Halle nicht unbestraft lässt. Zudem müssen wir uns im Torabschluss deutlich steigern, wenn wir eine Chance haben wollen.“




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