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25.06.2026|Information|pst

OP nach langwierigen Beschwerden

Seit Anfang des Jahres hatte Nils Lichtlein mit einer Verletzung am Fuß zu kämpfen, konnte die Saison aber ohne Eingriff zu Ende spielen. Die nun anstehende Sommerpause nutzt der Spielmacher der Füchse Berlin für eine Operation, welche eine Ausfallzeit nach sich ziehen wird.

OP gut überstanden: Nils Lichtlein meldet sich aus dem Krankenbett.
© Bildnachweis: privat

Während sich Nils Lichtlein im Januar mit der deutschen Nationalmannschaft auf die Handball-Europameisterschaft in Dänemark, Schweden und Norwegen vorbereitet hatte, verletzte sich der Rückraumspieler der Füchse Berlin. Im Rahmen einer Trainingseinheit in Hannover zog er sich die Blessur am linken Fuß zu, verpasste den Auftakt in die EM noch und konnte dann aber doch noch in das Turnier eingreifen, bei dem am Ende die Silbermedaille um seinen Hals hing.

Seit seiner Rückkehr zum Hauptstadt-Club laborierte er immer wieder an den anhaltenden Beschwerden. Nach Rücksprache mit Spezialisten ist die Operation nun allerdings unausweichlich. Diese OP wurde an diesem Mittwoch, 24. Juni, von Dr. Manfred Thomas, einem Spezialisten für Fußerkrankungen, in Augsburg erfolgreich durchgeführt. Auf unbestimmte Zeit wird Lichtlein ausfallen.

Geschäftsführer Bob Hanning: „Nils sich trotz Schmerzen fast ein halbes Jahr für uns und auch die Nationalmannschaft in den Dienst gestellt. Jetzt bekommt er alle Zeit, die es braucht, um die Verletzung wieder komplett auszukurieren. Ein Dank gilt an dieser Stelle auch Dr. Thomas.“

Trainer Nicolej Krickau: „Gut, dass die OP erfolgreich verlief. Schade, dass Nils nun erst einmal ausfällt, aber wir arbeiten daran, dass er schnellstmöglich wieder auf der Platte steht. Wir wünschen ihm alles Gute in der Reha und unterstützen ihn natürlich dabei.“

Nils Lichtlein: „Ich bin froh, dass die OP gut verlaufen ist. Danke an Dr. Thomas. Ich werde alles dafür tun, so schnell und gut es geht, wieder zurückzukommen. Mir war es wichtig, dass ich die Saison mit dem Team noch beenden und es unterstützen konnte.“




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