Aus einer Dokumentation wird eine Staffel: Nach der Pilotfolge über den THW Kiel präsentiert „Grip of Glory“ erstmals eine sechsteilige Dokureihe über die prägendsten Geschichten des deutschen Spitzenhandballs und der Opel Handball-Bundesliga in der Saison 2025/26. Die Produktion von Dyn, ARD und viscompark Media begleitet Vereine, Spieler und Entscheidungsträger in Phasen des Umbruchs, auf dem Weg zu sportlichen Höhepunkten und hinter den Kulissen der stärksten Handball-Liga der Welt. Alle sechs Folgen stehen ab dem 19. August sowohl bei Dyn als auch in der ARD Mediathek zur Verfügung.
Die erste Staffel von „Grip of Glory“ zeichnet ein vielschichtiges Bild des deutschen Spitzenhandballs. Von den Herausforderungen des THW Kiel in „Hunger am Meer“ über die besondere Rivalität im Nordderby zwischen Kiel und der SG Flensburg-Handewitt in „Der Norden brennt“ bis zum Wandel bei den Füchsen Berlin reicht der Blick hinter die Kulissen. In „Füchse im Bau“ etwa blicken Bob Hanning und Stefan Kretzschmar auf den Aufstieg des Vereins zurück, während mit Trainer Nicolaj Krickau, Mathias Gidsel und Eigengewächs Nils Lichtlein zugleich die nächste Generation des Hauptstadt-Clubs in den Mittelpunkt rückt. Die Doku zeigt, welche Menschen und Strukturen den Erfolg eines modernen Spitzenvereins tragen. Die weiteren Episoden widmen sich dem Lidl Final4 2026 in Köln („Der Superbowl des Handballs“), der Rückkehr des VfL Gummersbach in die nationale Spitze („Der Riese schläft nicht mehr“) sowie der besonderen Handballkultur in Magdeburg („Magdeburg 4ever“).
„Grip of Glory“ verfolgt dabei einen bewusst nahen und dokumentarischen Ansatz. Die Serie begleitet ihre Protagonisten nicht nur an Spieltagen, sondern öffnet Türen zu Orten und Momenten, die Fans gewöhnlich verborgen bleiben. So entstehen Geschichten über Führung, Veränderung und den besonderen Zusammenhalt, der den Handball auszeichnet. Die Zusammenarbeit von Dyn und ARD vereint unterschiedliche Stärken: Während die ARD,
federführend für die Doku-Reihe ist der WDR, über die ARD Mediathek eine breite Reichweite ermöglicht, steuert Dyn als Rechteinhaber und Sportplattform redaktionelle Expertise sowie besondere Nähe zum Handball bei. viscompark Media ergänzt das Projekt mit seiner Erfahrung in hochwertiger Produktion und erzählerischer Inszenierung. Der Leitende Redakteur der Serie „Grip of Glory“ ist Gari Paubandt. Aus der Dyn Handball-
Redaktion wird die Produktion von COO Marcel Wontorra, Redaktionsleiter Jan Willers und Michael Stock als Executive Producer begleitet. Auf Seiten des WDR sind Boris Inanici und Torben Beckmann als Executive Producer verantwortlich.
Marcel Wontorra, Chief Operating Officer bei Dyn: „Handballer sind echt. Typen mit Charakter. Und die Besten spielen in der Handball Bundesliga. Mit ‚Grip of Glory’ geben wir Fans einen Einblick in die stärkste Liga der Welt wie nie zuvor. Dafür sind wir allen Beteiligten sehr dankbar. Der Liga, Clubs und Spielern. Gemeinsam mit der ARD machen wir diese Geschichten einem breiten Publikum zugänglich.“
ARD-Sportkoordinator Axel Balkausky: „Handball ist ein begeisternder Sport mit großen Vereinen, langer Tradition, spannungsgeladenen Duellen, vielen Emotionen und herausragenden Protagonisten. Das schreit förmlich danach, in einer authentischen und hochwertigen Doku-Reihe erzählt zu werden, wie es nun aus meiner Sicht mit „Grip of Glory“ großartig gelungen ist. Egal ob Magdeburg, Gummersbach, Berlin, Kiel oder Flensburg – wenn man diese Serie sieht, taucht man komplett in deren Welt ein und entwickelt ein Verständnis für die teilweise sehr unterschiedlichen Typen, Strategien und Kulturen.“