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11.01.2017|Jugend|CG

Füchse Berlin erhalten erneut Jugendzertifikat mit Stern

Zum zehnten Mal in Folge wurden die Füchse Berlin für ihre exzellente Jugendarbeit von der DKB Handball-Bundesliga ausgezeichnet - zum dritten Mal in Folge „mit Stern", dem Prädikat für erhöhte Anforderungen. Am Mittwochnachmittag wurden die Klubs der 1. und 2. Liga bekanntgegeben, die sich für die Ausbildung des Nachwuchses stark machen. Es konnten sich insgesamt 38 Vereine (18 Erst- und 20 Zweitligaclubs) für das Kalenderjahr 2017 bewerben.

Paul Drux ist zusammen mit Fabian Wiede das Aushängeschild der Füchse-Nachwuchsarbeit

In diesem Jahr gab es ein Novum: Alle Erstligisten erhielten das Jugendzertifikat, aus der zweiten Liga bewarben sich fünf Vereine erfolgreich. Mit besonderem Prädikat wurden die Füchse Berlin, die Rhein-Neckar Löwen, die TSV Hannover-Burgdorf und der HSC 2000 Coburg ausgezeichnet.

Die Hauptstadthandballer bestätigen das zehnte Mal in Folge ihre hervorragende und das dritte Mal in Folge die außergewöhnliche Qualität ihrer Nachwuchsförderung. Neben der sportlich positiven Entwicklung mit acht Deutschen Meistertiteln in den vergangenen Jahren steht die ganzheitliche Ausbildung der Spieler im Fokus. „Wir freuen uns sehr, erneut ausgezeichnet worden zu sein. Es ist eine Bestätigung für unsere tägliche Arbeit", sagt Sportkoordinator Volker Zerbe.

Das Jugendzertifikat wurde 2007 als ligaübergreifendes Gütesiegel geschaffen und 2008 zum ersten Mal an Profiklubs verliehen, die für Nachwuchs-Handballer herausragende Rahmenbedingungen schaffen. Das „Gütesiegel" setzt voraus, dass Spieler im Klub und in dessen Umfeld optimale Bedingungen vorfinden, welche die Ausbildung zum Spitzenspieler möglich machen. Es werden gewisse Kriterien überprüft, beispielsweise ausgereifte Betreuungs- und Ausbildungskonzepte im Hinblick auf eine duale Karriere und Qualität des Trainerstabes sowie von Team und Training.

Ziel des Jugendzertifikats ist die Sicherung qualitativer und kontinuierlicher Fort- und Weiterentwicklung von Talenten in den Profivereinen. So sollen für deutsche Nachwuchsspieler bestmögliche Vorrausetzungen geschaffen werden, um in ihren Klubs zu Spitzenspielern zu reifen. Beste Beispiele dafür sind Fabian Wiede und Paul Drux, die sich aus der Füchse-Jugend heraus zu Stammkräften der deutschen Nationalmannschaft entwickelt haben. Aus der Hauptstadt sind mittlerweile 21 Jugendspieler in der ersten und zweiten Liga angekommen.

Bereits 2007 hatten sich alle Klubs einstimmig für das anspruchsvolle Vergabeverfahren des Jugendzertifikates ausgesprochen. Vereine, die das Jugendzertifikat nicht vorweisen können, zahlen in einen Fond ein, dessen Mittel Projekten zu Gute kommen, die die Nachwuchsarbeit im Handballsport allgemein fördern.




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