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25.09.2017|Jugend|pm

Auswärtssieg in Lichtenrade: C-Jugend startet gut, lässt dann aber stark nach

Die C-Jugend der Füchse-Berlin hat auch ihr zweites Saisonspiel gewonnen. Beim VfL Lichtenrade feierten die Jungfüchse einen deutlichen 37:25 (17:7)-Sieg.

© Bildnachweis: Lehmann

Mit einem Ausrufezeichen am ersten Spieltag starteten die Lichtenrader in die Saison. Mit 48:15 bezwangen sie ihren Gegner und wollten mit gestärkter Brust die C-Jugend ärgern. Die Jungs waren sich der Aufgabe bewusst und drückten dem Spiel in den ersten 20 Minuten ihren Stempel auf. Beim Stand von 4:2 nach 4 Minuten sah sich der Heimtrainer bereits gezwungen, seine Auszeit zu nehmen. Ohne Erfolg.

Bis zum 15:5 zogen unsere Jungfüchse davon und zeigten in der Phase dem Gegner deutlich die Grenzen auf. So sieht es auch Martin Berger, der eine engagierte Anfangsphase sah: „Wir sind mit einer guten Fokussierung ins Spiel gegangen. Die Jungs waren sich der Wichtigkeit des Spiels bewusst. Unseren eigenen guten Start haben die Jungs leider die restlichen 30 Minuten nicht gut verkraftet."

Was er damit meint, wird schnell deutlich. Nach der Zehn-Tore-Führung nach 20 Minuten konnten die Jungfüchse den Rest der Zeit lediglich mit zwei Toren gewinnen. Ein Umstand, der übel aufstoßen lässt. „Wir haben hinten viel zu viel zugelassen, unsere Torhüter waren völlig indisponiert. Insgesamt war es eine fahrige Vorstellung. Wir haben es nicht geschafft, dem Spiel vollständig unseren Stempel aufzudrücken", befand der Trainer nach dem Spiel.

Zwar konnte die Heimmannschaft nie bedrohlich nahe herankommen, dennoch haben vor allem die jüngeren Spieler die Zeit nicht genutzt, um wichtige Erfahrungen gegen ältere zu sammeln. Das Ergebnis von 37:25 sieht zwar deutlich aus, war aber wenig überzeugend. Aus diesem Grund fällt das Fazit von Martin Berger kritisch aus: „Wir müssen es schaffen, dass alle aus ihrer Komfortzone kommen und versuchen, zu jeder Zeit sich zu präsentieren und lernen zu wollen. Nur so kann jeder Spieler zu einer echten Alternative in schwierigen Spielen werden."

In der Liga geht es für das Team von Martin Berger und Oliver Ostwald erst Ende Oktober weiter. Am kommenden Wochenende misst sich die Mannschaft in Magdeburg mit der nationalen Spitze beim Sport39-Cup.

Statistik: Lewin, Wronski - Wieters (13/3), Sauter (10), Billepp (5), Jäger, Kelpin (je 3), Bauer (2), Herold (1), Westphal, Neuwirth, Hoffmann, Beutler




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