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24.08.2018|Jugend|kwa

Die zweite Mannschaft startet gegen Potsdam in die 3.Liga

Am Samtagabend um 20.00 Uhr startet die zweite Mannschaft der Füchse mit einem Heimspiel in die neue Saison. Dieses Jahr mit neuer Mannschaft, neuem Trainer und neuer Liga. Der Gegner kommt direkt aus Potsdam. Von der engen Zusammenarbeit beider Vereine wird sicherlich nichts auf dem Feld zu sehen sein.

Nach dem Aufstieg wartet die 3. Liga
© Bildnachweis: Christian Düren

Nach dem letztjährigen Meistertitel und dem damit verbundenen Aufstieg in die 3. Liga, startet morgen Abend die neue Saison. Das junge Team der Füchse hat eine schwere neue Aufgabe vor sich, um in Liga drei bestehen zu können. Verantwortlich für das aus Jungfüchsen gespickte Team ist in dieser Saison ein neuer Mann.

Anel Mahmutefendic wird in dieser Saison die Trainings- und Spielsteuerung leiten. Direkt am morgigen Abend wird er das erste Pflichtspiel mit seinen neuen Jungs haben und es wird sich zeigen wie weit der Aufsteiger bereits ist. „Ich bin gespannt wie wir auftreten werden, denn wir hatten eine gute Vorbereitung. Allerdings ist ein Punktspiel etwas anderes, da ist eine andere Spannung in der Luft", sagt der neue Trainer im Vorfeld des Saisonauftakts.

Mit dem VfL Potsdam kommt direkt ein „Gegner mit hohem Anspruch, der zudem noch unser Kooperationspartner ist in die Hauptstadt", so Anel respektvoll. Doch ein Ligastart ist immer etwas Besonderes und die Wochen der Vorbereitung werden ad acta gelegt und es gilt zu liefern.

Anel spricht von Vorfreude und Zuversicht: „Ich und vor allem die Jungs freuen sich extrem, dass es endlich wieder mit Punktspielen losgeht. Wir wollen dem starken Team aus Potsdam alles entgegenwerfen und ihnen somit das Leben möglichst schwer machen." Doch der Gegner aus Potsdam hat auch große Ziele in der 3. Liga.

Der Kooperationspartner der Füchse Berlin möchte in naher Zukunft in die zweite Bundesliga aufsteigen und sich dort etablieren. Dabei sind die Füchse Unterstützer und werden eng mit dem VfL zusammenarbeiten, um die Nachwuchsentwicklung im Bereich Berlin-Brandenburg weiter zu fördern. Allerdings sind diese gemeinsamen Interessen in den 60 Minuten nicht von Bedeutung, denn auf dem Feld werden von beiden Seiten sicher keine Nettigkeiten verteilt.




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