Lade Daten...
Logo Füchse BerlinLogo Füchse Berlin
Füchse Berlin live und auf Abruf bei Dyn
07.05.2019|Jugend|kwa

B-Jugend verliert im Hinspiel

Die Jungfüchse aus der B-Jugend haben am Wochenende das Viertelfinal-Hinspiel in der Deutschen Meisterschaft mit 22:26 (14:15) gegen den SC Magdeburg verloren. In der heimischen Lilli-Henoch-Halle erwischten die Gäste den besseren Tag und so muss das Nachwuchsteam im Rückspiel alles reinlegen, um den Halbfinaleinzug noch realisieren zu können.

Im Rückspiel ist noch alles möglich
© Bildnachweis: Foto Lächler

Die Jungfüchse starteten stark in die Partie. In der vierten Spielminute trafen die Berliner bereits zur frühen 4:1-Führung und alles deutete auf einen guten Tag in Füchse Town hin. Die Hausherren aus Berlin zeigten sich konstant und führten auch in der 16. Spielminute beim 10:6 noch deutlich gegen den Rivalen aus Magdeburg.

Doch dann kamen die Gäste aus Magdeburg näher auf. Sie fanden besser ins Spiel und konnten den Angriff der Füchse immer häufiger stoppen. „Wir wurden ab Mitte der ersten Hälfte Opfer unserer eigenen Strategie. Wir wollten unsere mehr verteilen und haben deshalb umgestellt", so Füchse-Förderer Bob Hanning. Bis zum Pausenpfiff war wieder alles vollkommen offen und somit wurden beim 13:13-Remis die Seiten gewechselt.

Im zweiten Abschnitt waren die Füchse zunächst wieder das bessere Team. In der 36. Spielminute gelang Jugendnationalspieler Nils Lichtlein das 17:15 und die Gäste aus Magdeburg sahen sich zu einer Auszeit gezwungen. Die Auszeit bescherte den Gästen nur drei Minuten später den Ausgleich zum 18:18. Nun war die Begegnung auf dem Weg in Richtung der Gäste zu kippen. Der SCM setzte sich durch vier Treffer in Serie auf 20:24 ab und den Füchsen blieb in den letzten drei Minuten nur noch die Chance auf Ergebniskorrektur.

Im letzten Angriff hatte man die Chance nochmals auf zwei Tore zu verkürzen, doch nach einem etwas zu frühen Abschluss gelang den Magdeburgern letztlich noch der Treffer zum 22:26-Endstand. Im Rückspiel am 19.05. um 15:00 Uhr haben die Jungfüchse dennoch noch alle Möglichkeiten auf den angestrebten Halbfinaleinzug. Bob Hanning zeigt sich zuversichtlich: „Durch die Umstellungen haben wir zu viel Unruhe ins Team bekommen. Doch diesen taktischen Fehler haben wir erkannt und werden mit breiter Brust in Magdeburg antreten, um den momentanen Rückstand noch aufzuholen."




Weitere News

30.04.2026|Jugend|pg

Letzter Schritt zum Finaleinzug zu gehen

Für die B-Jugend der Füchse Berlin gilt es, den Weg in das Finale der Deutschen U17-Meisterschaft zu vollenden. Dazu gastieren die Jungfüchse im Rückspiel des Halbfinals bei dem TuSEM Essen, wobei die Berliner mit einem Acht-Tore-Polster aus der Partie der vergangenen Woche in den Ruhrpott ...

26.04.2026|Jugend|pg

U17 stößt die Tür zum Finale weit auf

Einen ersten großen Schritt in Richtung des Finals haben am heutigen Sonntag die B-Jugend-Akteure der Füchse Berlin in ihrem Heimspiel gegen den TuSEM Essen gemacht. Im Halbfinal-Hinspiel der Deutschen Meisterschaft stand nach dem Ertönen der Schlusssirene ein 36:28 (17:13) zugunsten der ...

24.04.2026|Jugend|pst

U19 scheitert im DM-Halbfinale

Für die A-Jugend der Füchse Berlin ist die nationale Saison seit diesem Freitagabend zu Ende. Auch im Halbfinal-Rückspiel der Deutschen Meisterschaft mussten sich die Jungfüchse dem Nachwuchs des THW Kiel geschlagen geben. Am Ende war es im hohen Norden ein 28:32 (12:12).

24.04.2026|Jugend|pg

A- und B-Jugend im Halbfinale gefordert

Während die U19 der Füchse Berlin nach der Hinspiel-Niederlage gegen den THW Kiel im hohen Norden heute Abend darum kämpft, ein wahres Comeback zu starten, ist das Halbfinale für die U17 noch ein unbeschriebenes Blatt Papier. Die A-Jugend kann heute Abend per Livestream auf sporteurope.tv ...

19.04.2026|Jugend|pg

U17 macht Einzug ins Halbfinale perfekt

Am heutigen Sonntag gastierte das HLZ Friesenheim-Hochdorf in der Lilli-Hennoch-Sporthalle. Dabei war es für die B-Jugend der Füchse Berlin im Rückspiel des Viertelfinals um die Deutsche Meisterschaft ein hartes Stück Arbeit. Am Ende stand ein umkämpftes 29:26 (12:14) auf der Anzeigetafel.