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30.01.2020|Jugend|kwa

Torben Matzken beim Kooperationspartner Montpellier Handball

Seit dieser Saison arbeiten die Füchse Berlin in einer Kooperation mit dem französischen Spitzenclub Montpellier Handball zusammen. Nun gab es die nächste Austauschstufe. Juniorennationalspieler Torben Matzken war in Montpellier zu Gast und trainierte einige Tage unter der Leitung der Franzosen. Nun gibt er Einblicke über seine Zeit bei Montpellier Handball.

Torben Matzken hat noch viel vor sich.
© Bildnachweis: Foto Lächler

Die Berliner und die Franzosen verbindet die Vereinsphilosophien. Beide Spitzenvereine legen enormen Wert auf die Ausbildung von jungen Nachwuchstalenten, die den Sport in Zukunft sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene prägen. Eines dieser Talente ist Torben Matzken. Der deutsche Juniorennationalspieler hat im Sommer seinen ersten Profivertrag beim Hauptstadtclub unterschrieben und kommt nun nach einer langen Verletzung wieder zurück in den Spielbetrieb.

Matzken war in einem Hotel in der Nähe der Trainingshalle untergebracht und wurde vom Kooperationspartner zu den Trainingseinheiten abgeholt. Insgesamt standen in seiner Zeit bei Montpellier am Abend vier handballerische Einheiten und zwei Krafteinheiten am Morgen auf dem Plan. Die Einheiten fanden in gemischter Form von Profis und Spielern der 2. Mannschaft statt. Diese Besonderheit ergibt sich aktuell aus der EM-Teilnehmer vieler Vertragsspieler der Franzosen.

Mittendrin im Training, das hauptsächlich vom französischen Jugendkoordinator und dem Co-Trainer der Profimannschaft geleitet wurde, war Füchse-Nachwuchstalent Torben Matzken. Cheftrainer Patrice Canayer beobachtete das Geschehen häufig von der Tribüne aus. Der Jungfuchs beschrieb den Austausch nach Montpellier folgendermaßen: „Dieser Tapetenwechsel hat mich einen klaren Schritt nach vorne gebracht. In Montpellier verfolgen sie eine Philosophie, die wie in Berlin auf den Nachwuchs ausgelegt ist."

Auch sein langjähriger Förderer Bob Hanning freut sich über die Erfahrungen, die Torben Matzken sammeln konnte, und blickt bereits in die Zukunft des Talents: „Im Rahmen unserer Kooperation war es sicherlich eine gute Maßnahme ihn in Montpellier vorzustellen und einschätzen zu lassen. Wir werden uns nun gemeinsam über seine weiteren Karriereschritte unterhalten." Die Kooperation zwischen den Füchsen und Montpellier Handball soll immer wieder genutzt werden, um die stetige Entwicklung beider Vereine voranzutreiben.




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