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04.12.2021|Jugend|khe

Berlin ist Schul-Weltmeister

Die Mannschaft des Schul- und Leistungssportzentrums Berlin hat die Schulweltmeisterschaft in Serbien gewonnen. In Belgrad setzte sich die Mannschaft von Bob Hanning und Kenji Hövels im Finale gegen Dänemark mit 31:14 durch.

Doppel-Weltmeister Berlin und Leipzig
© Bildnachweis: füchse intern

Das Team, das aus A- und B-Jugendlichen der Füchse Berlin zusammengestellt ist, dominierte das komplette Turnier. Ohne Niederlage und mit nur einem Unentschieden holten die Jungfüchse den Titel nach 2014 erneut nach Deutschland.

Extrem konzentriert starteten die Jungfüchse in das Finale, doch schon beim Mittagessen war den Nachwuchsathleten anzumerken, dass die Stimmung so gut war, dass sie sich den Titelgewinn nicht mehr nehmen lassen würden. Die Abwehr arbeitete hochkonzentriert, dahinter standen zwei sehr gut aufgelegte Torhüter mit Fredrik Höler bzw. Lennard Kull. Zur Pause konnte der Champagner schon kalt gestellt werden, die Spielanteile wurden fortan auf alle Akteure verteilt. Neben den Jungfüchsen aus Berlin holte die weibliche Jugend aus Leipzig ebenfalls den Titel und feierte somit eine DHB-Doppelmeisterschaft in Belgrad.

Trainer Bob Hanning: „Ich bin wirklich stolz auf die Jungs, am Donnerstag war noch nicht sicher, ob wir überhaupt fahren dürfen. Wie fokussiert die Mannschaft geblieben ist, macht mich sehr glücklich. Wir werden diesen Erfolg wieder nutzen, um weiter an unserer erfolgreichen Jugendarbeit zu arbeiten und die Jungs nehmen die international gewonnenen Erfahrungen mit nach Hause. Jetzt wird aber erst einmal gefeiert."

„Ich gratuliere den neuen Weltmeisterinnen und Weltmeistern aus Leipzig und Berlin herzlich zu ihrem verdienten Erfolg", sagt Andreas Michelmann, Präsident des Deutschen Handballbundes. „Mädchen, Jungen und Trainerteams haben in den vergangenen Tagen auf großer Bühne auch die Leistungsfähigkeit unserer besten Handball-Schulen demonstriert. Heute ist für die Spielerinnen und Spieler ein großer Tag der Freude, den sie auch entsprechend feiern sollen. Spätestens übermorgen geht&rsquot;s mit neuer Energie in Training und Wettkampf weiter. Mit Blick auf die Zukunft sind wir guter Hoffnung, einige der Talente auch in unseren Nationalmannschaften wiederzusehen."




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