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15.01.2025|Jugend|HBL/pst

Füchse erhalten einmal mehr Jugendzertifikat

Am heutigen Mittwoch, wenige Stunden vor dem ersten WM-Spiel der deutschen Handball-Nationalmannschaft, können Clubs beider deutschen Handball-Profiligen anhand des Jugendzertifikates 2025, welches zum 18. Mal vergeben wird, besonders glaubhaft dokumentieren, dass sie mit kontinuierlicher Nachwuchsentwicklung einen entscheidenden Beitrag zur Sicherung der Leistungsstärke des deutschen Profihandballs beisteuern.

Aus der Füchse-Jugend entspringen einige spätere Profispieler.
© Bildnachweis: Göres

Für die Füchse Berlin bleibt eine Tradition bestehen: Seitdem die HBL 2008 das Jugendzertifikat erstmals ausstellte, gehörte der Club aus der Hauptstadt immer zu den Vorzeigevereinen. Im diesjährigen Prüf- und Vergabeverfahren erhalten 15 von 18 Clubs aus der DAIKIN Handball-Bundesliga das Jugendzertifikat 2025. Folgende Bundesligisten der DAIKIN HBL erhalten das Jugendzertifikat für das Jahr 2025 (Alphabetische Reihenfolge): 1. VfL Potsdam, FRISCH AUF! Göppingen, Füchse Berlin, Handball Sport Verein Hamburg, HC Erlangen, MT Melsungen, Rhein-Neckar Löwen, SC DHfK Leipzig, SC Magdeburg, SG Flensburg-Handewitt, TBV Lemgo Lippe, THW Kiel, TSV Hannover-Burgdorf, TVB Stuttgart, VfL Gummersbach

Füchse-Geschäftsführer Bob Hanning: „Es ist schön, die Bestätigung für gute Nachwuchsarbeit immer wieder auch in schriftlicher Form zu erhalten. Den Ertrag unserer Jugendarbeit sieht man bei uns im Verein und mittlerweile auch in vielen anderen Bundesliga-Vereinen, wo auf die Qualität unserer Spieler Wert gelegt wird.“

Frank Bohmann, HBL-Geschäftsführer: „Die Nachwuchsleistungszentren unserer Clubs sind auch das Rückgrat unserer deutschen Nationalmannschaften und tragende Säulen unserer weltweit herausragenden Bundesliga, das zentrale Fundament dafür ist das Jugendzertifikat, mit dem wir gemeinsam nachhaltig die Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Handballs stärken und für die Zukunft sichern.“

Mattes Rogowski, HBL-Geschäftsleitung Sport & Lizenzen: „Ziel und Anspruch ist es, dass wir auch in der 2. HBL, in der bereits jetzt entscheidende Weichen für die Entwicklung von Leistungsträgern in beiden Profiligen gestellt werden, den Anteil der Bundesligisten mit Jugendzertifikat weiter nach oben entwickeln. Wir wollen in enger Zusammenarbeit mit den Clubs intensiv weiter daran arbeiten, dass diese den Kriterien des Jugendzertifikates entsprechen.“

Proficlubs, die das Jugendzertifikat nicht beantragen oder nach Prüfung nicht erhalten, zahlen in einen Fond ein, dessen Mittel Projekten zugutekommen, die die Nachwuchsarbeit im Handballsport allgemein fördern. Diese können Trainersymposien, Nachwuchs-Koordinatoren-Treffen und weitere Veranstaltungen zur Nachwuchsförderung sein. Ziel des 2007 ins Leben gerufenen und 2008 erstmals vergebenen Jugendzertifikates ist die Sicherung der qualitativen und kontinuierlichen Fort- und Weiterentwicklung von Talenten in den Profivereinen. So werden durch HBL GmbH und Proficlubs für deutsche Nachwuchsspieler bestmögliche Voraussetzungen sichergestellt, durch die sich junge Handballer idealerweise zu Leistungsträgern und Spitzenspielern in beiden nationalen Bundesligen sowie zu Nationalspielern entwickeln können.

Im Vergabeverfahren werden Kriterien geprüft, wie beispielsweise Anstellungsverhältnisse und Qualifikationen der verantwortlichen Nachwuchstrainer und Nachwuchstrainerinnen, Schulkooperationen zur Umsetzung von Vormittagstrainingseinheiten sowie zur individuellen Förderung der besonders förderungswürdigen Nachwuchstalente. Die Ordnung zur Erteilung des Jugendzertifikats ist unter www.daikin-hbl.de (HBL GmbH, Downloads, Formulare/Ordnungen) einzusehen. Vergeben wird das Jugendzertifikat jährlich von der Lizenzierungskommission der Handball-Bundesliga. Die Grundlage für die Entscheidungen bilden die Stellungnahmen des Zertifizierungsausschusses, der sich personell aus Frank Bohmann (Geschäftsführer HBL GmbH) Jochen Beppler (Chef Bundestrainer Nachwuchs, DHB) und Marie Küppers (Spielorganisation, Sportentwicklung, Lizenzierung HBL GmbH) zusammensetzt.




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