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21.08.2004|Information|on

Harte Partie mit 27:25 gewonnen

In einem Testspiel gegen den Süd-Zweitligisten TV Hüttenberg kamen die Berliner Füchse heute ersatzgeschwächt zu einem hartumkämpften 27:25-Erfolg. Herausragender Akteur bei den Füchse dabei Sascha Detlof.


Es war eine zerfahrene Partie, technische Fehler wechselten sich mit vergebenen Chancen ab. "Es war sicher nicht sehr ansehnlich, aber es ist gut, wenn meine Jungs merken, dass in der Zweiten Liga ein anderer Wind weht als in der Regionalliga", war Hüttenbergs Trainer Walter Don nicht unzufrieden mit dem Ausgang der Partie, bei der seine Mannschaft verletzungsbedingt auf drei Stammspieler verzichten musste.

Bei den Füchsen fehlte neben Carsten Ohle und Jonathan Rivera auch Viktor Pohlack, der sich am Freitag einen Nerv im Rücken eingeklemmt hatte. Die verbliebenen 9 Spieler, ergänzt um Patrick Siebert im Tor, nahmen aber den Kampf an und standen insbesondere in der Abwehr schon sehr gut. "Man hat gemerkt, dass die Füße bei den Jungs etwas schwer sind", befand Trainerfuchs Georgi Sviridenko, viele Unaufmerksamkeiten und eine phasenweise schlechte Chancenverwertung waren das Ergebnis.

Drei Lichtblicke waren jedoch eindeutig auszumachen: Sascha Detlof, der sich viel zutraute und munter von links auf rechts wechselte, Würfe aus der zweiten Reihe nahm, 1:1-Situationen suchte und versuchte, das Spiel schnell zu machen, war heute bester Mann auf dem Parkett des Fuchsbaus. Sebastian Roemling wirbelte am Kreis, leistete sich nur zwei Fehlwürfe und machte seine Sache in der Abwehr sehr gut. Und schließlich Marc Hartensuer, der insbesondere in der Abwehr sehr gut stand und einige schöne Würfe von Außen beisteuern konnte.

Am Mittwoch folgt im Fuchsbau das Topspiel der Vorbereitungsphase gegen den weißrussischen Meister SKA Minsk. Ob bis dahin die Freigabe für Jonathan Rivera aus Spanien endlich vorliegt, ist noch ungewiss. Die Füchse haben erneut beim Ligabüro in Dortmund versucht Druck zu machen, dort kommt man aber bei insgesamt sechs Spielerfreigaben aus Spanien nicht weiter. "Es hat den Anschein, als seien alle spanischen Offiziellen in Athen, wir erreichen niemanden dort", so Horst Galinsky, zuständiger Mann für die Zweite Liga bei der HBL.




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