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09.09.2010|Vorbericht|Füchse Berlin

Die Füchse reisen zum Auswärtsspiel nach Dormagen

Die ersten beiden Spiele der Saison 2010/2011 gegen den TSV Hannover-Burgdorf und die Tus N.-Lübbecke konnten die Füchse bereits für sich entscheiden und stehen somit auf Tabellenplatz 2 hinter dem deutschen Meister THW Kiel.
Am 3.Spieltag der TOYOTA-Handball-Bundesliga treffen die Füchse in Dormargen auf den DHC Rheinland. Um 19:45 Uhr wird die Begegnung in der HR Commitment Arena von dem Schiedsrichtergespann Brauer/Holm angepfiffen.

Die letzte Saison beendete der TSV Dormargen als Tabellen 16. und musste somit in die Relegation, die man jedoch für sich entscheiden konnte. Für die Saison 2010/2011 erfolgte dann die Umbenennung in den DHC Rheinland.
Im ersten Spiel musste die Mannschaft von Trainer Kai Wandschneider bereits gegen den deutschen Meister THW Kiel antreten. Das Spiel verlor man erwartungsgemäß vor heimischem Publikum mit 25:32. Bei der Begegnung mit den Füchsen kommt es zu einem Wiedersehen mit Jens Vortmann, der bis zur Saison 2008/2009 bei den Füchsen als zweiter Torhüter hinter Petr Stochl agierte.
Beim Sieg gegen die TUS N.-Lübbecke feierte der norwegische Nationalspieler Stian Vatne sein Comeback im Trikot der Füchse. Der Abwehrspezialist verletzte sich  bei der Europameisterschaft in Österreich Anfang des Jahres am Knie.
Jedoch gibt es auch schlechte Nachrichten aus dem Lager der Füchse zu vermelden. Michal Kubisztal, der bereits am Dienstag operiert wurde, wird aufgrund eines Bandscheibenvorfalls voraussichtlich für 3 Monate ausfallen und kann somit beim Spiel in Dormargen nicht eingreifen.
Sven-Sören Christophersen und Silvio Heinevetter verbrachten die Woche im Rahmen eines Lehrgangs mit der Nationalmannschaft, so konnten sie am Mannschaftstraining und der Vorbereitung auf das Spiel nicht teilnehmen.
Geschäftsführer Bob Hanning warnt: „Es wird sicherlich ein schweres Spiel, die deutliche Niederlage aus dem letzten Jahr zeigt, dass man Dormargen nicht unterschätzen sollte. Wir müssen mit voller Konzentration in die Partie gehen und sollten den Gegner nicht ins Spiel kommen lassen, dann können wir die Partie hoffentlich auch zu unseren Gunsten entscheiden.“




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