Lade Daten...
Logo Füchse BerlinLogo Füchse Berlin
Füchse Berlin live und auf Abruf bei Dyn
13.11.2010|Vorbericht|ChB

Heimspiel gegen einen Aufsteiger

Am Sonntag, 14.11.10, kommt es zum Aufeinandertreffen der Füchse Berlin mit der TSG Friesenheim. Das Heimspiel wird um 17:30 Uhr in der Max-Schmeling-Halle vom Schiedsrichtergespann Baumgart/Wild angepfiffen.

Der Gegner hat von den letzten 8 Spielen nur drei verloren, war allerdings am letzten Wochenende zu Hause dem DHC Rheinland unterlegen. Derzeit stehen die Friesenheimer mit 7:15 Punkten und Platz 13 als Aufsteiger gut da. Mit Unentschieden in Balingen, Hamm und Lübbecke sowie Siegen in Wetzlar und zu Hause gegen Hannover konnte schon gegen die direkte Konkurrenz reichlich gepunktet werden. Neben deutlichen Niederlagen in Kiel und Magdeburg, wurden auch schon erste Ausrufezeichen bei knappen Niederlagen gegen Göppingen und Lemgo gesetzt. „Nach diesen sensationellen Wochen dürfen wir nun nicht den Fehler machen und Friesenheim unterschätzen, damit wir unsere gute Ausgangsposition nicht leichtfertig verspielen“, mahnt der Geschäftsführer der Füchse Berlin, Bob Hanning, seine Spieler.
 
Zur neuen Saison verließen Daniel Reber (TSG Haßloch), Niklas Ruß (Rhein-Neckar Löwen) und Thomas Zellmer (TV Hochdorf) die TSG. Neuzugänge konnten mit Maximilian Bender (Rhein-Neckar Löwen),  Marco Hauk (TV Bittenfeld), Andrej Kogut (HSG Düsseldorf) und Stefan Bonnkirch (HSG FrankfurtRheinMain) gleich 4 verzeichnet werden, welche sich zum Teil in den letzten beiden Spielen sehr gut einbringen konnten und ihre Tore zum Unentschieden in Lübbecke und der knappen Heimniederlage gegen den DHC Rheinland beigesteuert haben.
 
Nach dem überragenden Auswärtssieg in Gummersbach, soll nun zu Hause die Serie ausgebaut werden. Bisher stehen vier Siege und ein Unentschieden zu Buche. „Bis Jahresende darf kein Heimspiel verloren werden“, gibt Bob Hanning vor. Es soll weiter an den tollen Vorstellungen zu Hause angeknüpft werden, auch wenn Friesenheim nichts zu verlieren hat und sicherlich hoch motiviert ist dem bisherigen Überraschungsteam der TOYOTA Handball-Bundesliga ein Bein zu stellen und weiter fleißig Punkte gegen den Abstieg zu sammeln.
 
Hinter dem Einsatz von Alexander Petersson steht noch ein großes Fragezeichen, während Dagur Sigurdsson auf alle anderen Spieler zurückgreifen kann.




Weitere News

25.02.2026|Information|pst

Zweitspielrecht für Youngster Lauro Pichiri

Der Rechtshänder, der als Kapitän der zweiten Mannschaft einen rasanten Aufstieg bei den Füchsen Berlin erlebt, geht einen weiteren Schritt in seiner Entwicklung. Per Zweitspielrecht wird er in der 2. Handball-Bundesliga Spielpraxis auf höchstem Niveau erfahren, und zwar beim HC Elbflorenz ...

24.02.2026|Vorbericht|pg

Viertelfinale erreicht, aber die CL-Gruppenphase geht weiter

Nachdem die Füchse Berlin vorzeitig das Ticket für das Viertelfinale der Machineseeker EHF Champions League gebucht haben, ist die Gruppenphase trotzdem noch nicht beendet. Drei Spiele stehen noch an, das erste davon an diesem Donnerstag, 26. Februar, um 18.45 Uhr, im Fuchsbau gegen Industria ...

22.02.2026|Spielbericht|pst

Ohne großen Glanz zu zwei Auswärtspunkten

Auswärts beim Aufsteiger Bergischer HC mussten sich die Füchse Berlin die zwei Zähler in der DAIKIN Handball-Bundesliga ordentlich erarbeiten. Sicher war der Erfolg beim 35:28 (17:13) lange Zeit nicht, dennoch überstand das Team schwierige Phasen, wie fast zehn Minuten ohne Tor.

20.02.2026|Vorbericht|pg

Von Bukarest weiter zum Bergischen HC

Nachdem die Füchse Berlin sich auch in der Königsklasse mit einem 27:21-Erfolg gegen Dinamo Bucuresti aus der Winterpause zurückmeldeten und dadurch zugleich das vorzeitige Ticket für das Viertelfinale lösten, geht es nonstop weiter nach Düsseldorf. Am Sonntag um 18 Uhr ist der Gegner in der ...

19.02.2026|Spielbericht|pst

Füchse erreichen CL-Viertelfinale vorzeitig

Nach elf von 14 Gruppen-Spieltagen der Machineseeker EHF Champions League haben die Füchse Berlin bereits Platz zwei und damit die direkte Qualifikation für das Viertelfinale sicher. Auswärts bei Schlusslicht Dinamo Bucuresti war es beim 27:21 (13:12) ein hartes Stück Arbeit.