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28.01.2011|Information|TnB

Nach der WM - Viel Arbeit für Füchse Trainer Dagur Sigurdsson

Am Freitagabend ist die Weltmeisterschaft für alle Spieler der Füchse Berlin beendet. In der nächsten Woche geht dann die Vorbereitung für das erste Spiel im neuen Jahr am 09. Februar gegen DHC Rheinland so richtig los. Dagur Sigurdsson wird zumindest bei einigen Spielern Aufbauarbeiten leisten müssen.

Mit Silvio Heinevetter und Sven Sören Christophersen wird sich Sigurdsson wahrscheinlich am meisten auseinandersetzen müssen. Die deutsche Nationalmannschaft hatte bereits mit den zwei Hauptrundenniederlagen gegen Ungarn und Norwegen das schlechteste WM-Abschneiden seit der Nicht-Qualifikation 1997 besiegelt. Im letzten Spiel gegen Argentinien gab es erst nach der Verlängerung einen 40:35 Sieg für die deutsche Auswahl.
 
Konrad Wilczynski ist seit Dienstag wieder in Berlin. Der Österreicher hatte mit seinem Team nach dem erfolgreichen Abschneiden vor einem Jahr bei der Heim-EM die Weltmeisterschaft mit einem enttäuschenden 18. Platz beendet. In der letzten Partie gegen die Slowakei verloren die Österreicher mit 35:39. Mit 30 Treffern landete er zumindest unter den Top 40 der Torschützenliste.
 
Bartlomiej Jaszka kämpft heute Abend (18:00 Uhr) mit der polnischen Nationalmannschaft mit Ungarn um Platz 7 und damit um einen Qualifikationsplatz für die Olympischen Spiele 2012 in London. Mit einem Sieg könnten die Polen zumindest ein wenig Wiedergutmachung für die verunglückte Weltmeisterschaft betreiben. Man hatte sich in Polen nach den Erfolgen in den letzten Jahren deutlich mehr ausgerechnet.
 
Im Spiel um Platz 5 (20:00 Uhr) treffen gleich zwei Füchse aufeinander. Alexander Petersson und seine Isländer müssen gegen den Vize Europameister aus Kroatien antreten und somit auch gegen Füchsetorjäger Ivan Nincevic. Wenngleich Petersson nach einer bärenstarken WM (47 Tore/Platz 5 in der Torschützenliste) mit viel Selbstvertrauen zurückkehren wird, werden die körperlichen Defizite bei ihm umso größer sein. „Ich hoffe wir bekommen Alex für den Rückrundenstart wieder rechtzeitig fit. Neun Spiele in 17 Tagen ist schon ein sehr hartes Pensum“, sagt Füchse Geschäftsführer Bob Hanning.
 
Ivan Nincevic kam leider nicht zu den Spielanteilen die sich viele erhofft haben. Dafür wird er aller Voraussicht nach auf den Rückrundenstart gegen Rheinland brennen. „Mit Smöre und Ivan haben wir zumindest zwei Spieler die kaum eingesetzt wurden und fit in die Vorbereitung gehen können“, so Trainer Sigurdsson.




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