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14.03.2011|Information|Füchse Berlin

Erfreuliche Entwicklung bei der Nationalmannschaft

Liebe Handballfreunde,

ruhiger wird es für die Handballfans nicht gerade, nur weil die TOYOTA Handball-Bundesliga Spielpause hat. Im Gegenteil, in der vergangenen Woche richteten sich wieder einmal alle Blicke auf die Nationalmannschaft. Gerade einmal fünf Wochen nach der enttäuschenden Weltmeisterschaft in Schweden ging es in zwei weiteren Qualifikationsspielen um die Teilnahme an der Europameisterschaft 2012 in Serbien. Vor allem für das deutsche Team in dieser Phase keine einfache Aufgabe, zwei Mal ging es gegen Island. Während Lettland in der Gruppe 5 nichts mehr ausrichten, höchstens noch eine andere Mannschaft stolpern lassen kann, gibt es mit Österreich einen Dreikampf um die beiden begehrten EM-Tickets.
 
Es war klar, dass die beiden Island-Spiele die Vorentscheidung bringen können. Sowohl negativ, als auch positiv - hätten beide Partien den gleichen Gewinner gefunden, für den Verlierer wäre der Traum vom EM-Ticket ausgeträumt gewesen. Am vergangenen Mittwoch auf Island hatten die Hausherren noch die Nase vorn, sie hatten vor allem den überragenden Torhüter auf ihrer Seite. Aber bereits bei der 31:36-Niederlage konnte man Fortschritte beim deutschen Team erkennen. Das Angriffsspiel lief flüssiger als noch bei der WM, überhaupt hinterließ das Team einen homogeneren Eindruck. Dass 21 Gegentore zur Pause indiskutabel sind, darüber müssen wir nicht diskutieren. Nach der Pause gab es dann aber eine Leistungssteigerung, die DHB-Auswahl war nun konzentrierter und auch engagierter. Gute Vorzeichen für das Rückspiel...
 
Die guten Vorzeichen bestätigten sich dann am gestrigen Nachmittag in Halle/Westfalen. Von Beginn an konzentriert, motiviert und engagiert legte das Team von Heiner Brand gleich richtig los. Den Isländern wurde früh der Wind aus den Segeln genommen, der Olympia-Zweite von Peking
2008 stand nun völlig neben sich. Erfreulich aus deutscher Sicht: die Nationalmannschaft überzeugte über 60 Minuten spielerisch, machte einen klaren Schritt nach vorn. Und sie hat auch etwas für das Torverhältnis getan, das 39:28 kann vor allem im direkten Vergleich mit Island noch sehr wichtig sein. Damit sind noch alle Chancen für die EM-Qualifikation vorhanden, im Juni fällt in Österreich und gegen Lettland die Entscheidung...
 
Die vollständige Kolumne lesen Sie unter: www.bobhanning.de
 


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