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15.06.2011|Information|Füchse Berlin

Zum Abschluss auch noch Deutscher Meister

Liebe Handballfreunde,

nach so einer Saison der Profi-Handballer hatte ich eigentlich nicht mehr gedacht, dass dies irgendwie noch zu toppen wäre. Am vergangenen Sonntag gegen 17:30 Uhr war es dann doch so weit, mit meiner A-Jugend der SG Spandau/Füchse Berlin wurden wir Deutscher Meister. Natürlich hatte ich mir diesen Erfolg gewünscht und wir haben auch hart dafür gearbeitet, aber das ist alles immer noch so unwirklich, so unglaublich.
Die Sensation ist dabei nicht nur die Deutsche Meisterschaft an sich sondern viel mehr auch die Art und Weiße. Mit jeweils zehn Toren wurden im Halbfinale am Samstag der SC Magdeburg und am Sonntag im Finale GWD Minden besiegt. Eine derartige Dominanz hatte ich nicht einmal gewagt zu träumen.
 
Dabei ging die Saison schon besser los, als ich es mir erwünscht hatte.
Man darf nicht vergessen, dass die jetzt erfolgreiche Mannschaft mit ganz wenigen Ausnahmen identisch ist mit der letztjährigen Meistermannschaft der B-Jugend. In einer Jugendklasse sind ja immer zwei Jahrgänge zusammen gefasst, wir sind damit mit einer Mannschaft des jüngeren Jahrgangs angetreten. Naturgemäß sind viele gegnerische Mannschaften körperlich schon weiter entwickelt, gereifter. Mit einer absolut professionellen Einstellung haben das meine Jungs aber ausgeglichen. Auch sie haben in diesem Jahr einen riesen Schritt gemacht, angefangen von der individuellen körperlichen Entwicklung, intensiver Trainingsarbeit bis hin zu einem besseren Spielverständnis.
Das macht dann auch einem Trainer großen Spaß mit so einer hungrigen Mannschaft zu arbeiten.
 
Im NOHV konnten wir dann auch die Regionalliga der A-Jugend klar dominieren, deutlicher als es zu erwarten war. Lediglich eine Niederlage bei der SG Flensburg-Handewitt und ein Unentschieden bei Hamburg-Nord waren kleine Wermutstropfen, bis wir vorzeitig die NOHV-Meisterschaft feiern konnten. Dabei war der Druck keinesfalls gering, in diesem Jahr schaffte es nur der NOHV-Meister in die Viertelfinalspiele um die Deutsche Meisterschaft. Aber die Liga wurde regelrecht dominiert, am Ende waren es 45:7 Punkte und ein überragendes Torverhältnis von +393 Treffern. In den letzten beiden Spielen war die Tabellenlage für uns, die Gegner und die anderen Mannschaften soweit klar, dass ich auch B-Jugendspieler und Ergänzungsspieler einsetzen konnte, damit auch diese Spieler weitere Spielpraxis bekommen. Damit waren die beiden Niederlagen zum Abschluss verschmerzbar.
 
Die vollständige Kolumne lesen Sie unter:www.bobhanning.de
 


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