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16.02.2012|Information|PaS

Rivalen und Freunde: Derby der Jungfüchse gegen Potsdam

Am Donnerstag ist es wieder soweit: Um 19.30 Uhr treffen die Jungfüchse im Horst-Korber-Sportzentrum auf ihre Rivalen und Freunde aus Potsdam. Im Hinspiel siegten die Füchse mit 50:28 gegen das Team aus Brandenburgs Landeshauptstadt. Für das Rückspiel ist ein knapperes Ergebnis zu erwarten – immerhin hat der VfL Potsdam sich gesteigert.

Weiterhin ungeschlagen an Platz eins der Tabelle stehen die Füchse nach dem Topspiel gegen die SG Flensburg-Handewitt, die auf Rang drei abrutschte. Damit liegt eins der entscheidenden Spiele um den Einzug in das Viertelfinale um die Deutsche Meisterschaft hinter den Jungs der A-Jugend unter Trainer Bob Hanning. Wichtig ist nun die Konzentration und den Ehrgeiz hochzuhalten, jedes Spiel mit hundert Prozent zu bestreiten. Denn die Gegner nutzen jede noch so kleine Chance, um den Jungfüchsen ein Bein auf dem Weg in die Finalrunde zu stellen. 

Ob der VfL Potsdam in der Lage ist, den Favoriten zu ärgern, ist unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich. Nach einer unglücklichen Niederlage am letzten Wochenende gegen den Tabellenzweiten SC Magdeburg zeigten sich die Gäste aus Sachsen-Anhalt überrascht über den Leistungszuwachs der Potsdamer. Das Team um Peter Dreblow und Christoph Dehn hatte auch gegen die SG Flensburg-Handewitt ordentlich gespielt, wenn auch verloren. Der Tabellen-Zehnte präsentiert sich kämpferisch und ehrgeizig, holte gegen Magdeburg sogar einen Sechs-Tore-Rückstand auf und kam auf ein Tor ran.

Spannend am Städte-Derby: Beide Teams kennen sich seit Anfang ihrer Handball-Karriere, einige Füchse-Spieler helfen leihweise bei Potsdam aus. Man weiß, welche Spielzüge die Gegner spielen, über welche Stärken jeder einzelne Spieler verfügt - Resultat zahlreicher Freundschaftsspiele und gemeinsamer Trainingseinheiten.  Im Hinspiel war es den Füchsen leicht gefallen den VfL zu bezwingen. Mit einer hohen Anzahl an technischen Fehlern und Fehlwürfen im Angriff des VfL kamen die Jungfüchse immer wieder zu einfachen Toren über den Gegenstoß. Ob die stärkste Waffe der Füchse auch im Rückspiel so erfolgreich sein wird, ist fraglich – denn die Potsdamer sind wohl nicht breit, sich ein weiteres Mal abfertigen zu lassen. Jede noch so kleine Bewegung des Gegners im Angriff wird analysiert, jede Aktion in der Abwehr bewertet und besprochen ebenso wie die Fehler. Schließlich wollen die einen die Schmach der 50 Tore aus dem Hinspiel rächen, die anderen weiterhin ungeschlagen bleiben.




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