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02.06.2013|Information|ATz

Füchse wollen beim letzten Heimspiel ein Fest mit den Fans feiern

Am Sonntag um 17:30 Uhr treten die Füchse Berlin zum letzten Mal in der Saison 2012/2013 in der heimischen Max-Schmeling-Halle an. Gegner beim letzten Heimspiel ist der Tabellenfünfzehnte VfL Gummersbach. Im Rahmen des Spieltags werden sich die Berliner Handballer auch bei den Fans bedanken und die Spieler verabschieden, die den Verein am Saisonende verlassen. Für den angemessenen Rahmen ist gesorgt: nur noch 250 Restkarten sind für die Partie verfügbar, die Füchse erwarten damit eine ausverkaufte Max-Schmeling-Halle. 

Füchse-Splitter:
- Füchse wollen Platz 4 verteidigen
- 250 Resttickets verfügbar
- Tom Skroblien rückt für Ivan Nincevic in den Kader
- Verabschiedung der Spieler, die den Verein verlassen
- Marina Igropulo als musikalisches Highlight
- Tag der Füchse mit vielen Stationen zum Mitmachen

Eine weitere erfolgreiche Saison der Füchse Berlin geht mit großen Schritten dem Ende entgegen. Mit der erneuten Qualifikation für einen europäischen Wettbewerb sind die Hauptstadthandballer bereits auf Kurs Saisonziel Platz fünf. Aktuell belegen die Füchse den vierten Tabellenplatz, den sie in den letzten beiden Partien auch verteidigen wollen. Den ersten Schritt dahin können die Berliner im Heimspiel gegen Gummersbach am kommenden Sonntag machen. Eine leichte Aufgabe wird es sicher nicht, denn der Traditionsverein aus dem Bergischen Land kämpft noch gegen den Abstieg und braucht ebenfalls jeden Punkt.

"Wir erwarten einen kämpferisch sehr starken Gegner", sagt Füchse-Coach Dagur Sigurdsson vor der Partie und fügt an, dass "Gummersbach im Spiel gegen Magdeburg über weite Strecken gut gespielt" hat. Drei Punkte Vorsprung hat der VfL momentan auf den Tabellensechszehnten TV Großwallstadt. "Wir sind heiß und gut drauf und wollen den HSV unbedingt hinter uns lassen", sagt Mannschaftskapitän Torsten Laen vor der Partie. Der Däne, der den Verein am Saisonende in Richtung Heimat verlässt, sieht dafür im Gummersbachspiel den Schlüssel. "Wir kämpfen für uns und für Ivan, damit die Füchse auch in der kommenden Saison wieder die Möglichkeit haben, Champions League zu spielen", so Laen. 

Ivan Nincevic wird aufgrund seiner Verletzung nach der Tätlichkeit von Torsten Jansen beim letzten Heimspiel nicht für die Füchse Berlin auflaufen. Er wird jedoch im Fuchsbau sein und sich von den Fans verabschieden. Auf dem Parkett rückt für ihn Tom Skroblien in den Kader. Neben dem Linksaußen und dem Kapitän verabschieden sich auch Johannes Sellin, Evgeni Pevnov, Børge Lund, Mark Bult, Ramon Tauabo und Co-Trainer Alexander Haase aus dem Fuchsbau. "Auch wenn man im Leben Spieler kommen und gehen sieht, hat man doch mit den meisten eine emotionale Verbindung", sagt Geschäftsführer Bob Hanning. "Deshalb sind das die Spiele, die mir am wenigsten Spaß machen, weil sie so etwas endgültiges haben", so Hanning weiter. 

Für den letzten Spieltag haben sich die Füchse Berlin einige Highlights einfallen lassen. Beim Tag der Füchse stellen sich anderen Abteilungen des Vereins vor und bieten viele Möglichkeiten zum Mitmachen. Als musikalisches Highlight konnten die Füchse  Marina Igropulo gewinnen. Die Ehefrau des Füchse-Rückraumspielers ist in Russland als Sängerin "Bluemarine" bekannt und wird in der Halbzeit und nach dem Spiel auftreten. Beim Fanfest mit Radio ENERGY 103,4 gibt es nach dem Spiel auf dem Vorplatz der Max-Schmeling-Halle zudem anschließend noch ein Unplugged-Konzert mit einigen Songs. Füchse-Fans können sich damit auf einen tollen Handballsonntag freuen. 250 Resttickets sind für das Spiel am Sonntag um 17:30 Uhr noch verfügbar.




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