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27.07.2013|Information|ATz

Schweden-Achse mit 17 Toren beim 41:22-Testspielsieg in Cottbus

Die Füchse Berlin haben sich beim Testspiel im brandenburgischen Cottbus souverän mit 22:41 (9:17) gegen den Oberligisten aus der Lausitz durchgesetzt. Rund 1.000 Zuschauer besuchten das Spiel bei 35 Grad Außentemperatur und feierten mit beiden Mannschaften ein Handballfest. Auch rund 50 Fnas aus der Hauptstadt sind mitgereist und sahen das eigene Team erstmals in der Region in Aktion. Beste Werfer für die Füchse Berlin waren Pavel Horak und Fredrik Petersen mit jeweils sieben Treffern. 

NachwuchskeeperMax Kroll stand in der Startaufstellung, nachdem sich Silvio Heinevetter im Training am Fuß verletzt hatte. Ansonsten setzte der Füchse-Coach auf Petersen, Thümmler, Horak, Jaszka, Igropulo und Richwien in der ersten Sieben. In den ersten Minuten testeten die Füchse Berlin den Cottbusser Keeper von allen Positionen, von Linksaußen bis Rechtsaußen trugen sich die Füchse-Spieler in die Torschützenliste ein. Doch die Gastgeber steckten vor einer gut gefüllten Lausitz-Arena nicht auf und boten dem Bundesligisten Paroli, nach zehn gespielten Minuten stand es 5:6. 

In der Folge zeigte vor allem Fredrik Petersen, der immer wieder schön freigespielt wurde, seine Wurfvariabilität. Drei Mal traf der Schwede bis zur 14. Minute bereits. Doch in dieser Phase der Vorbereitung ging es dem Trainer vor allen Dingen um das Testen der verschiedenen Aufstellungen. So brachte Sigurdsson Romero, Nielsen und Löffler für Horak, Thümmler und Petersen. Auch die veränderte Besetzung kam gut ins Spiel. Nach 22 Minuten setzten sich die Füchse Berlin beim 9:14 erstmals auf fünf Tore ab. Auch Defensiv machten die Füchse nun dicht, im Tor kam Petr Stochl, der sein Tor mit acht Paraden in Folge vernagelte. Elf Minuten lang und damit bis zur Halbzeitpause konnten die Hausherren keinen Treffer mehr erzielen. Beim Stand von 9:17 ging es in die Halbzeitpause. 

Nach drei Füchse-Treffern in Durchgang zwei konnte Markus Meier seine Mannschaft dann auch endlich erlösen und erzielte den zehnten Treffern nach 14 torlosen Minuten. Danach spielten die Gastgeber wieder befreiter auf, doch der Favorit überzeugte mit ansehnlichen Kombinationen. Trotz schwerer Beine setzten die Berliner auch weiter auf das Tempospiel und kamen so zu einfachen Toren. Dagur Sigurdsson experimentierte mit verschiedenen Aufstellungen und agierte unter anderem auch mit zwei Kreisläufern und Fredrik Petersen auf der Mittelposition. Am Ende setzten sich die Füchse Berlin deutlich mit 41:22 durch und reisten nach dem Spiel in sachsen-anhaltinische Naumburg, wo am Sonntag das traditionelle Spiel gegen den Ligarivalen aus Magdeburg ansteht. 

LHC Cottbus - Füchse Berlin 22:41 (9:17)
Torschützen: Horak 7, Petersen 7/2, Igropulo 6/2, Nielsen 5, Löffler 5,  Zachrisson 5/1, Richwien 4, Jaszka 2
Torhüter: Kroll (4 Paraden), Stochl (11 Paraden)





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