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25.08.2014|Information|AHey

Verjüngte Jungfüchse noch in der Findungsphase

An diesem Wochenende trat die A-Jugend der Füchse Berlin zum zweiten mal die lange Reise zum Eurogold Cup nach Pforzheim an. Bereits am Freitag morgen nahmen die Jungs die 10 stündige Reise auf sich, um am selbigen Abend noch ein Abschlusstraining absolvieren zu können. Nach einer abendlichen Besprechung ging man motiviert und ehrgeizig auf das Turnier frühzeitig ins Bett. Und das, obwohl die Kapitäne der Mannschaft Moritz Schade und Kevin Struck aufgrund ihrer Nominierung für die Jugendeuropameisterschaft in Polen fehlten. Desweiteren fehlten die Verletzten Tom Friedrich, Michael Hemmer und Lennart Gliese. Dafür rückten Tim Matthes und die Zwillinge Felix und Sebastian Butzke auf. Alles in allem eine ungewöhnliche Konstellation aus der man trotzdem das beste machen wollte.

Im ersten Spiel leistete man sich zu viele technische Fehler, weshalb man die SG Flensburg-Handewitt immer wieder ins Spiel lies und sich nicht entscheidend absetzen konnte. Deshalb reichte es am Ende dank eines späten Treffers von Nils Gugisch auch nur zu einem Unentschieden. 
 
Im darauffolgenden Spiel gegen Friesenheim versuchte man die einfachen Fehler zu minimieren, was Phasenweise noch gelang, aber in der Endkonsequenz immernoch zu wenig war. Am Ende  stand trotzdem der erste Turniersieg zu Buche.
 
Mit diesem Sieg im Rücken wollte man die dänische Gastmannschaft aus Kopenhagen ebenfalls bezwingen. Schlussendlich verlor man verdient aufgrund einer katastrophalen Angriffseffizienz von nur 33 Prozent. 
Was folgte war ein Alles oder Nichts Spiel gegen die Lokalmatadoren der SG Pforzheim-Eutingen. Man musste mit sechs Toren gewinnen um doch noch das Halbfinale zu erreichen. Stark motiviert erkämpfte man sich eine kurzzeitige drei Tore Führung vergab jedoch im Anschluss klarste Gelegenheiten um sich entscheidend abzusetzen. Letztendlich stand ein leistungsgerechtes Unentschieden auf dem Papier. 

So reichte es am zweiten Tag nur zu zwei Platzierungsspielen gegen die SG Kronau-Östringen und erneut die TSG Friesenheim. Beide Partien konnte man ebenfalls, mangels Emotionen, Kampfgeist und Bereitschaft, nicht für sich entscheiden. 
 
Am Ende muss man sich eingestehen, das man noch einen sehr langen Weg vor sich hat. Der Leistungsstand entspricht nicht dem Anspruch eines Deutschen Meisters und Schulweltmeisters.Auf uns wartet noch viel Arbeit bis zum ersten Saisonspiel am 13.9..

Teilgenommen haben : Brand, Walther, Heyder, Werner, Röder, Matthes, Fritz, Heine, Schröder, Butzke, Butzke, Gugisch, Trabelsi, Shahak, Plaul, Perkovic                                                                                               




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