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26.04.2015|Information|MaS

Juniorfüchse müssen eine sehr bittere Niederlage gegen die HF Springe hinnehmen

Am 28. Spieltag der 3. Liga Nord kam es zu dem Duell zwischen dem Zweitplatzierten aus Springe und den Füchse Berlin. Nach einer sehr intensiven Partie hieß der Gewinner HF Springe. 35:36 stand nach 60 Minuten auf der Anzeigetafel und auch ein direkter Freiwurf konnte den Füchsen nicht mehr helfen. Durch die Niederlage ist das Juniorteam auf den zehnten Tabellenplatz der Nordstaffel gerutscht.

Dass es zu so einem engen Spiel kommen würde, war aber in der ersten Halbzeit nicht zu erkennen. Die Füchse haben ihre Nerven verloren und gingen mit viel Vorsicht in ihre Zweikämpfe. Dementsprechend war der Angriff nicht torgefährlich genug und produzierte viele technische Fehler. Der Angriff der Springer ließ den Füchse auf der Gegenseite allerdings zu keiner Zeit ins Spiel kommen und überrollte das Juniorteam. So führten die Handballfreunde nach 20 Minuten schon 8:15. In der Folge kam die Mannschaft von Trainer Maximilian Rinderle jedoch langsam ins Spiel und verkürzte bis zur Halbzeit auf 20:15.

 

Aus der Pause kamen die Füchse sehr viel frischer und zeigten schnell, dass das Spiel noch lange nicht entschieden war. Angepeitscht von den Zuschauern in der Lilli-Henoch-Sporthalle verkürzten die Füchse in der 44. Minute auf 25:26 und in der 52. Minute gingen die Juniors mit 31:30 endlich wieder in Führung. Doch die Gäste gaben sich nicht auf und hielten weiterhin stark dagegen. Als jedoch die letzten entscheidenden Minuten begannen, verloren nicht die Füchse und auch nicht die Springer ihre Nerven. Es waren die Schiedsrichter, die zuvor ein ordentliches Spiel führten, die ihre Linie komplett verloren hatten und innerhalb von vier Minuten die Aufholjagd der Füchse wieder zunichte machten. Die Gäste aus Springe nutzen die Situation aus, dass sich die Füchse nur noch mit den Schiedsrichtern beschäftigten und erzielten eine Minute vor Schluss den Siegtreffer zum 35:36. In doppelter Unterzahl war es den Füchsen nicht mehr möglich den wichtigen Ausgleich zu werfen und so jubelten am Ende die Gäste.

 

 

Positiv zu sehen ist, dass alle Konkurrenten in der Liga für die Füchse gespielt haben. Weiterhin besteht der Abstand auf die Abstiegsplätze vier Punkte in noch zwei ausstehenden Spielen. Dennoch müssen die Füchse noch mindestens einen Punkt holen, um sich ohne zu zittern in der Liga halten zu können. Nächste Woche ist dafür die Chance im Auswärtsspiel bei der HSG Varel-Friesland gegeben.

 

 

Torschützenliste der Füchse Berlin:

 

 

Tom Skroblien (9/2), Christoph Genilke (8), Dennis Schmöker (7/3), Max Bauer (4/1), Matti Spengler (4), Julian Kassler (3)




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