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15.07.2015|Information|hwcom

Füchse starten im November in den EHF-Pokal

Als Titelverteidiger führen die Füchse Berlin die Setzliste im EHF-Pokal diese Saison an. Das gab die Europäische Handballföderation bekannt. Der Hauptstadtclub wird allerdings wie auch die Ligakonkurrenten SC Magdeburg und Frisch Auf Göppingen erst in der 3. Runde in den Wettbewerb eingreifen. 

Der Turniermodus hat sich im EHF-Pokal gegenüber dem Vorjahr nicht verändert. Insgesamt 16 Mannschaften, darunter auch der Zweit- und Drittplatzierte aus der Qualifikation zur VELUX EHF Champions League, greifen erst Ende November (21./22.11.) in den Wettbewerb ein. Neben den drei Bundesligen sind das auch drei Teams aus Spanien, je zwei Vereine aus Slowenien, Dänemark und Frankreich sowie je ein Vertreter aus Ungarn und Polen. 

In der ersten Runde müssen bereits 24 Mannschaften Anfang September den Kampf aufnehmen. Die 16 Sieger der 2. Runde spielen dann gegen eine der gesetzten Mannschaften in der 3. Runde. Die Sieger qualifizieren sich dann für die Gruppenphase, die Mitte Februar 2016 beginnt. 

Übersicht über die Setzliste des EHF-Pokals: 

1. Qualifikationsrunde: 

Gornik Zabrze (POL), Ystad IF (SWE), Energia Targu-Jiu (ROU), GRK Varazdin (CRO), TSV St. Otmar St. Gallen (SUI), Haukar Hafnarfjördur (ISL), Maccabi Rishon Le Zion (ISR), HV Volendam (NED), HB Dudelange (LUX), Kayseri SK (TUR), KH Besa Famiglia Prishtina (KOS), Klaipeda Dragunas (LTU) 

Pölva Serviti (EST), Initia Hasselt (BEL), SSV Bozen Loacker (ITA), PGU Tiraspol (MDA), HC Lovecen Cetinje (MNE), HC Fregata-Burgas (BUL), Riihimäki Coacks (FIN), HB Käerjeng Dudelange (LUX), Dinamo Bukarest (ROU), Haslum HK (NOR), RK Porec (CRO), ASD Romagna Handball (ITA) 

2. Qualifikationsrunde: 

Alingsas HK (SWE), Sporting Lissabon (POR), Csurgoi KK (HUN), CSM Bukarest (ROU), OIF Arendal (NOR), RK Nasice (CRO), Medwedi Perm (RUS), Pfadi Winterthur (SUI), SKA Minsk (BLR), ZTR Saporoschje (UKR), Zominak Strumica (MKD), HC Sporta Hlohovec (SVK), RK Spartak Vojput (SRB), AC Diomidis Argos (GRE), MAT Pilsen (CZE) 

Bregenz Handball (AUT), Pogon Stettin (POL), Team Tvis Holstebro (DEN), Chambery Savoie HB (FRA) 

sowie die 12 Sieger der 1. Runde und der Viertplatzierte der CL-Qualifikation 

3. Qualifikationsrunde: 

Füchse Berlin (GER), BM Granollers (ESP), RK Velenje (SLO), SC Magdeburg (GER), Bjerringbro-Silkeborg (DEN), Helvetia Anaitasuna (ESP), HBC Nantes (FRA), RK Branik Maribor (SLO), Tatabanya KC (HUN), Wisla Azoty Pulawy (POL), Frisch Auf Göppingen (GER), Aalborg Haandbold (DEN), BM Cangas (ESP), St. Raphael Var HB (FRA) 

sowie die 16 Sieger der 2. Runde und der Zweit- und Drittplatzierte der CL-Qualifikation 




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