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29.10.2015|Information|JaS

"100 Prozent Kampf von allen" - Erlingur Richardsson im Gespräch nach dem Pokal-Aus

Dass es gegen die Rhein-Neckar Löwen schwer werden würde, war vorher allen bewusst. Trotzdem hatten die Füchse Berlin natürlich aufs Weiterkommen im DHB-Pokal gehofft. Am Ende musste sich die Mannschaft in Ludwigshafen im Achtelfinale aber mit 23:29 geschlagen geben. Trainer Erlingur Richardsson ist trotzdem nicht gänzlich unzufrieden mit dem Auftritt seines Teams. 

"In der ersten Halbzeit war das ein gutes Spiel von uns. Die Löwen haben von Beginn an mit einer 3:3-Deckung agiert und wir haben immer wieder die Räume gefunden. Deshalb haben sie dann auch auf eine 6:0 umgestellt", fasst der Coach die erste Hälfte zusammen. Dabei stellt er besonders die Leistung seines Torhüters heraus: "Heine hat wirklich gut gehalten. Aber wir haben eben auch Fehler in der Abwehr gemacht, so dass die Löwen zu einfachen Toren kamen." 

Auch in der zweiten Halbzeit haben die Füchse kein wirklich schlechtes Spiel gezeigt, sind aber schnell einem Vorsprung des Gegners hinterher gerannt. "Die 6:0-Abwehr der Löwen stand kompakt und für uns war es schwer, gegen diese starke Deckung gute Wurfpositionen zu finden", so der Isländer. Ein paar Minuten vor Schluss lagen die Füchse mit 4 Toren hinten. Also nahm Richardsson die Auszeit. "Ich hab dann auf eine offene 4:2-Deckung umgestellt. Das ging aber leider nicht auf und die Löwen kamen zu 3 einfachen Toren. Da war das Spiel dann entschieden."

Eine Sache hat Erlingur Richardsson aber richtig gefreut im Spiel gegen die Rhein-Neckar Löwen: "Die ganze Mannschaft hat richtig gut gekämpft. Das ist wichtig und mit diesem Punkt war ich sehr zufrieden." Und genau diesen Kampf erwartet er auch am kommenden Sonntag. Denn dann wartet auf die Füchse schon der nächste hochkarätige Gegner. In der Max-Schmeling-Halle steht das erste Spitzenspiel der Saison auf dem Programm, der THW Kiel kommt um 17:15 Uhr in den Fuchsbau. Und auch wenn der Rekordmeister nicht optimal in die Saison gestartet ist, sind die Partien gegen die Norddeutschen immer schwer. Und etwas Besonderes. Deshalb ist sich Richardsson auch sicher: "Alle wollen 100 Prozent kämpfen!"




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