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17.01.2016|Information|MaS

Juniorteam zeigt Nervenschwäche gegen SC Magdeburg

Die Juniors der Füchse Berlin haben am gestrigen Samstag das Spiel gegen die Youngsters des SC Magdeburg verloren. 58 Minuten lang waren die Füchse die taktangebende Mannschaft, bis Magdeburg in Unterzahl das Spiel zum 30:29-Endstand drehte. Durch den verpassten Punktgewinn gegen den Tabellenzweiten bleiben die Berliner auf dem 14. Tabellenplatz der 3. Liga Nord stehen.

Unterstützt von den Profis Willy Weyhrauch, Faruk Vrazalic und Ignacio Plaza Jimenez haben die Füchse ein paar Minuten gebraucht, um ins Spiel zu kommen. In der 16. Minute gingen die Juniors durch Willy Weyhrauch das erste Mal in Führung (8:7), allerdings konnte der Rechtsaußen nach einem Zusammenprall mit dem Torhüter nicht mehr weiterspielen. Das Juniorteam baute seine Führung trotzdem auf 14:11 aus, was die Magdeburger zum Halbzeitstand von 16:16 wieder egalisierten.

In die zweite Halbzeit starteten die Berliner deutlich energischer und holten sich schnell ihre Führung wieder zurück. In der 38. Minute führten die Füchse wieder 21:18. Allerdings ließen die Magdeburger sich nie wirklich abschütteln. Und so kam es, wie es wahrscheinlich kommen musste. Obwohl der Magdeburger Spielmacher zwei Minuten vor Schluss vom Feld musste, warfen die Füchse kein Tor mehr und ließen auf ihrer Seite in Überzahl zwei Tore zu. Die Magdeburger waren in der entscheidenden Phase mit dem Kopf da und nutzten die einzigen zwei schlechten Minuten der Füchse gnadenlos aus.

Die Füchse haben am nächsten Wochenende spielfrei und damit genügend Zeit den Kopf wieder frei zu bekommen. Auch wenn die letzten Minuten sehr unglücklich liefen, hat man über das ganze Spiel dominiert und viele gute Aktionen gezeigt. In zwei Wochen ist der Oranienburger HC zu Gast in Füchsetown. Im Derby müssen die Berliner die gesamten 60 Minuten konzentriert aufspielen, damit es am Ende für die zwei Punkte reicht.

Torschützen:
Struck (7), Schmöker (6), Scheithauer (5/3), Jimenez (5), Vrazalic (2), Schade (1), Weyhrauch (1), Siewert (1), Spengler (1)




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