Lade Daten...
Logo Füchse BerlinLogo Füchse Berlin
Füchse Berlin live und auf Abruf bei Dyn
27.05.2016|Vorbericht|EliT

Füchse empfangen zum letzten Heimspiel den Europapokalsieger 2016

Zum letzten Mal in dieser Saison laden die Füchse Berlin am kommenden Sonntag, den 29. Mai, zum Heimspiel in die Berliner Max-Schmeling Halle. Neben einer gemeinsamen Abschlussfeier auf dem Hallenvorplatz und der emotionalen Verabschiedung mehrerer Spieler, steht sportlich eine spannende Partie bevor. Die Füchse als EHF-Pokalsieger 2015 treffen auf FRISCH AUF! Göppingen als EHF-Pokalsieger 2016 und es geht um nicht weniger als Platz fünf in der Tabelle der stärksten Liga der Welt. „Jetzt gilt es noch einmal, alle Kräfte zu bündeln, um Platz fünf zu sichern, und im Anschluss mit Fans und Sponsoren einen schönen Abend zu verbringen", sagt Füchse-Geschäftsführer Bob Hanning. Anpfiff der Begegnung ist um 15 Uhr. Restkarten sind an der Tageskasse erhältlich.

Die Füchse freuen sich zum letzten Mal in dieser Saison auf eine volle Halle
© Bildnachweis: www.foto-laechler.de

Beim letzten Heimspiel der Saison 2015/16 wird es noch einmal richtig spannend für die Füchse Berlin. Mit 39:21 Punkten liegen sie derzeit auf Tabellenplatz fünf. Ihr direkter Verfolger und Gegner im nächsten Spiel, FRISCH AUF! Göppingen, nimmt mit 37:23 Punkten Rang sechs ein. Somit haben die Berliner die Chance, mit einem Sieg am Sonntag Position fünf abzusichern. Das wird gegen Göppingen alles andere als einfach - hat die Mannschaft von Magnus Andersson doch vor zwei Wochen den EHF-Pokal gewonnen und im Hinspiel in Göppingen unterlagen die Füchse mit 23:25.

„Göppingen ist natürlich ein starker Gegner. Da spielen einige alte Hasen wie Kraus, Kaufmann, Späth oder Kneule. Kraus z.B. ist ein starker Aufbauspieler, der mit sehr viel Druck auf die Abwehr geht. Aber wir müssen natürlich auch auf Sesum aufpassen, auch er ist sehr stark im Rückraum. Wir müssen eine kompakte Abwehr spielen, aber nicht zu passiv. Und dann hat Göppingen natürlich gerade erst den Europapokal gewonnen. Das heißt, wir müssen absolut bereit sein und um den fünften Platz kämpfen", weiß Füchse-Coach Erlingur Richardsson.

Überzeugen konnte Göppingen in dieser Saison neben dem Titelgewinn im EHF-Pokal vor allem mit dem 29:21-Heimsieg gegen den THW Kiel oder auch dem 27:24-Erfolg gegen die MT Melsungen. Im nächsten Pflichtspiel nach dem Pokalgewinn gegen den ThSV Eisenach tat sich das Team von Magnus Andersson dann überraschend schwer und gewann nur mit Mühe mit 29:28 in der Werner-Aßmann-Halle. Dieses Spiel konnten sie jedoch schnell abhaken und so setzten sie sich zuletzt gegen den VfL Gummersbach deutlich mit 28:21 durch.

Im Kampf um Platz fünf hofft Richardsson wieder auf die Unterstützung der Fans: „Gegen die Rhein-Neckar Löwen und gegen Magdeburg war eine unglaubliche Stimmung in der Halle, das hat uns auch geholfen. Wir müssen erst mal ein Signal setzen an unsere Fans, indem wir eine starke Mannschaftsleistung zeigen und dann hoffen wir natürlich wieder auf so eine grandiose Atmosphäre. Wir wollen unser letztes Heimspiel unbedingt gewinnen. Nur gemeinsam mit den Fans kann eine Mannschaft stark sein."

Verabschieden müssen sich die Fans unter anderem von Jesper Nielsen. Er möchte bei seinem letzten Spiel im Fuchsbau noch einmal voll angreifen. „Ich denke, dass es ein hartes Spiel wird. Göppingen ist eine starke Mannschaft, die gute Spiele gemacht hat. Außerdem haben sie den EHF-Cup gewonnen und haben viel Selbstvertrauen, da müssen wir richtig bereit sein", so Nielsen. Um die Punkte in Berlin zu behalten wird laut dem Schweden vor allem die Defensive entscheidend sein: „Wie immer ist es wichtig, dass wir eine gute Abwehr spielen und Heine oder Petr helfen. Und wir müssen einfache Tore im Gegenstoß machen, das ist immer unser Ziel. Das muss einfach funktionieren gegen Göppingen."

Verzichten müssen die Berliner weiterhin auf Mattias Zachrisson und Hans Lindberg. Der Einsatz von Ignacio Plaza ist noch fraglich. „Hans und Zacke sind noch in der Rehaphase und können deshalb am Sonntag noch nicht spielen. Bei Nacho ist es noch offen, ob er nach seinem Eingriff am Auge wieder dabei ist", erklärte Sportkoordinator Volker Zerbe. Angepfiffen wird das Spiel gegen FRISCH AUF! Göppingen in der Max-Schmeling-Halle um 15 Uhr. Anschließend findet auf dem Vorplatz der Halle die Saisonabschlussfeier statt mit Musik von Energy Berlin und Freibier. Pro Füchse-Tor spendiert der Berliner Kindl 33 Liter. Restkarten gibt es noch an der Tageskasse.




Weitere News

26.08.2026|Vorbericht|pst

Wir sind zurück! Endlich wieder Fuchsbau

Die Opel Handball-Bundesliga startet in die neue Saison 2026/27 und die Füchse Berlin dürfen in ihrem Wohnzimmer, der Max-Schmeling-Halle, in die Spielzeit starten. Fans und Spieler sind heiß, geht es doch gleich gegen einen Club, der ebenfalls in der EHF Champions League antritt.

22.08.2026|Spielbericht|pst

Titelverteidigung verpasst: Pleite im Rexel Super Cup

Nach den Erfolgen 2024 und 2025 traten die Füchse Berlin zum dritten Mal in Folge beim Rexel Super Cup an, diesmal mussten sich die Hauptstädter allerdings dem SC Magdeburg mit 31:38 (15:20) geschlagen geben. Nun steht der Heim-Auftakt in der Opel Handball-Bundesliga vor der Tür.

21.08.2026|Vorbericht|pst

Titel-Hattrick zum Saisonstart möglich

Zum dritten Mal in Folge eröffnen die Füchse Berlin ihre Spielzeit mit dem Rexel Super Cup. Nach zwei Erfolgen soll es nun auch an diesem Samstag, 22. August, gegen den SC Magdeburg klappen. Das Duell zwischen dem Deutschen Pokalsieger und dem Deutschen Meister beginnt um 18 Uhr im SAP Garden in ...

21.08.2026|Information|pst

Füchse und adidas präsentieren CL-Trikots

Vom Kinderzimmer bis in die Champions League – die Füchse Berlin stehen wie kaum ein anderer Verein für eine starke Nachwuchsarbeit und den Weg vom jungen Talent bis in die Weltspitze. Diese DNA trägt auch die nächsten beiden neuen Jerseys von adidas, die künftig sowohl von den Kindern im ...

20.08.2026|Information|pst

Eine Saison – fünf Wettbewerbe

Die Spielzeit 2026/27 wird erneut eine sehr intensive für die Füchse Berlin. Bis zu 62 Partien könnte das Team von Trainer Nicolej Krickau bestreiten. Wieder steht also ein Monster-Programm vor der Mannschaft, die als amtierender Pokalsieger in die neue Runde geht. Für die Fans bedeutet dies: ...