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03.06.2016|Information|JaS

Sportliche Veränderung bei den Füchsen zur neuen Saison

Zur Saison 2016/2017 gibt es bei den Füchsen Berlin zwei sportliche Neuerungen. Mit Fynn-Ole Fritz wird ein weiterer Nachwuchsspieler fest in den Profikader rücken. Auf funktionaler Ebene gibt es außerdem einen Neuzugang, Max Rinderle wird Co-Trainer neben Erlingur Richardsson.

Fynn-Ole Fritz wird in die Profi-Mannschaft integriert, Max Rinderle neuer Co-Trainer
© Bildnachweis: www.foto-laechler.de

Die Füchse setzen weiter auf die erfolgreiche Nachwuchsphilosophie und integrieren weitere Nachwuchsspieler bei den Profis. Nach Kevin Struck, der ab der kommenden Saison auf Linksaußen fest im Kader der Profis steht, rückt auch Fynn-Ole Fritz in die Bundesliga-Mannschaft auf. "Ich möchte mich an den gestandenen Profis orientieren und bestmöglich auf die nächsten Jahre vorbereiten", sagt der 19-Jährige. "Körperlich und spielerisch muss ich mich noch weiterentwickeln und dafür gibt es keine bessere Chance, als bei den Profis zu trainieren und zu spielen." Der Rückraumlinke hat in dieser Saison in der A-Jugend der Füchse gespielt, außerdem hatte er bereits einzelne Einsätze in der Bundesliga und war bei der Vereins-Weltmeisterschaft in Doha im Kader.

Der Junioren-Nationalspieler hat bei den Füchsen einen Profivertrag bis 2018 unterschrieben. "Fynn ist ein großes Talent, von dem wir uns erhoffen, dass er sich über kontinuierliche Arbeit ähnlich wie Kevin Struck den Profis anpassen kann. Er wird vermehrt in der 2. Mannschaft zum Einsatz kommen, soll aber ebenso behutsam wie Kevin aufgebaut werden", sagt Füchse-Geschäftsführer Bob Hanning. Außerdem wird Mark Ferjan dritter Torwart der Profis.

Auf funktionaler Ebene gibt es bei den Profis einen Neuzugang, der für Füchse-Fans trotzdem ein bekanntes Gesicht ist. Max Rinderle, der bisher die 2. Männermannschaft trainiert hat, wird ab der kommenden Saison Co-Trainer neben Füchse-Coach Erlingur Richardsson. "Wir wollen eine ähnliche Philosophie wie die großen Fußballvereine Barcelona und Ajax Amsterdam umsetzen, dafür benötigen wir Trainer, die die Philosophie als Spieler kennengelernt haben und als Trainer leben. Max Rinderle und Jaron Siewert sind die logische Konsequenz, analog zu der Entwicklung von Paul Drux und und Fabian Wiede. Mit Max wird die Bindung zum Schul- und Leistungssportzentrum perfektioniert", erklärt Bob Hanning den Hintergrund der personellen Veränderung.

"Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe und dass der Verein mir auch die Weiterentwicklung unserer jungen Spieler im Profibereich als Bindeglied mit dem Schul- und Leistungssportzentrum anvertraut", blickt Max Rinderle auf die nächste Spielzeit. "Ich werde alles daran setzen, den Weg der Füchse Berlin, eigene Spieler in den Bundesligakader zu integrieren, weiter zu vertiefen."




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