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31.08.2016|Information|CG

Füchse feiern "ersten Sieg der Saison"

Am Dienstagabend haben die Füchse Berlin ihre beinahe traditionelle Saisoneröffnung gegen den VfL Potsdam gespielt. Vor gut 1.500 Zuschauern gewann der Vereinsweltmeister mit 41:29 gegen den Drittligisten.

Nenadic warf gegen Potsdam ein Tor
© Bildnachweis: Foto Lächler

Am Freitag beginnt die Handballsaison 2016/2017. Die Füchse Berlin eröffnen gegen die HSG Wetzlar. Und am Sonntag geht es schon weiter nach Doha, Katar, um den IHF Super Globe zu spielen und im besten Fall den Vereinsweltmeistertitel zu verteidigen. Doch das alles war am Dienstagabend in der MBS-Arena Schnee von morgen. Denn in Fabian Wiedes alter Heimat traten die Berliner zum ersten Mal in dieser Vorbereitung mit dem kompletten Kader an. Alle Olympia-Teilnehmer waren dabei, genauso wie Kevin Struck, der zuletzt SIlber bei der U20-EM geholt hat.

Das Spiel ging mäßig los. Zwar konnten die Füchse 1:0 in Führung gehen, angepeitscht von ihren Fans nutzten die Drittligisten jedoch ihre zu Beginn der Partie frischen Kraftreserven, um Eindruck zu hinterlassen. So stand es nach 4 Minuten 3:1 für die Gastgeber - und diese Führung konnten sie sogar einige Zeit halten. Bis zum 6:5 in der 10. Minute, um genauer zu sein.

„Wir haben einfach viel zu viele Fehler gemacht in der ersten Halbzeit", sagte Sportkoordinator Volker Zerbe in der Pause. „Wirklich gut war das nicht, vor allem nicht im Angriff." Dennoch konnte die Truppe von Trainer Erlingur Richardsson mit einer 18:14-Führung in die Kabine gehen.

In Halbzeit zwei rotierten die Füchse noch etwas mehr. Fabian Wiede und Paul Drux wurden geschont, Silvio Heinevetter spielte gar nicht. Dafür konnte Steffen Fäth zeigen, was er kann. Und das ist ziemlich viel. Mit Sahne-Anspielen an den Kreis und grandios hohen Sprüngen aus dem Rückraum sorgte er dafür, dass sein Team sich von einem 22:18 auf ein 27:20 absetzen konnte. Als dann Wiede und Drux zusammen mit ihm den Rückraum bildeten, applaudierten sogar die Potsdamer für den Gegner. Immerhin stand dort gefühlt die Olympiamannschaft auf dem Feld.

Berlin überzeugte weniger spielerisch als läuferisch, durch Konter und schnelle Mitte wurden viele einfache Tore erzielt. Gegen Ende stand es 29:40 aus Sicht der Hausherren, doch in der letzten Sekunde zimmerte Drago Vukovic aus knapp 16 Metern den Ball in den Winkel. Deshalb traten die Füchse, jeder für sich, mit einem 12-Tore-Sieg in der Tasche, ihren kurzen Heimweg an.




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