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27.04.2019|Vorbericht|kwa

Letzter Schritt in Richtung Final Four

Die Füchse Berlin treffen im morgigen Heimspiel um 15:00 Uhr auf die TSV Hannover-Burgdorf. Es handelt sich um das Rückspiel im EHF-Cup-Viertelfinale. Das Team von Trainer Velimir Petkovic besitzt nach dem deutlichen 34:26-Hinspielerfolg eine sehr gute Ausgangsposition, um heute ins Final Four um den Titel einziehen zu können.

Ab nach Kiel!

Am Sonntag steigt das Rückspiel gegen die TSV-Hannover-Burgdorf. Die Füchse haben sich im Hinspiel vor einer Woche eine sehr gute Ausgangssituation erspielt. Durch den 34:26-Erfolg hat der amtierende EHF-Cup-Champion aus Berlin weiterhin alle Chancen auf das Final Four in Kiel und somit auch auf die erfolgreiche Titelverteidigung.

Allerdings wird das Team von Velimir Petkovic die kommende Aufgabe nicht auf die leichte Schulter nehmen. Denn trotz des komfortablen Ergebnisses aus dem Hinspiel ist bislang erste eine Hälfte des Viertelfinals gespielt. Die Füchse haben in den vergangenen Jahren immer wieder selbst gezeigt, dass man sich auf deutlichen Erfolgen aus den Hinspielen nicht ausruhen darf.

Der Hauptstadtclub hat beispielsweise in der letzten Saison eine Pleite mit acht Toren noch wett gemacht. Zudem kommt, dass die hohe Qualität der Mannschaft aus Hannover nicht abzusprechen ist. Der Rückraum um Weltmeister Morten Olsen und die Nationalspieler Fabian Böhm und Kai Häfner kann Spiele dominieren. Deshalb müssen die Füchse auch heute von Beginn hellwach zu Werke gehen.

Aufgrund der Ausgangslage und dem Gezeigten aus dem Hinspiel sind die Füchse der Favorit. Mit einem positiven Ausgang im morgigen Spiel stehen die Füchse im Halbfinale. Dieses findet am 17. Mai in Kiel statt. Das Finale und das Spiel um Platz drei werden dann einen Tag später an gleicher Stelle angepfiffen. Wenn der Fuchsbau heute zur Stange hält, dann freuen sich die Füchse auf das zweite Final Four im Jahr 2019.

Paul Drux (Spieler Füchse Berlin):
Der Vorsprung aus dem Hinspiel gibt uns Selbstvertrauen. Jedoch dürfen wir nicht zu selbstsicher sein, denn auch ein acht Tore-Vorsprung bedeutet nicht automatisch ein Weiterkommen. Wir müssen deutlich besser verteidigen als in Stuttgart und besser miot unseren Chancen umgehen, dann glaube ich, dass wir eine gute Chance haben, um ins Final Four einzuziehen.

Maximilian Rinderle (Co-Trainer Füchse Berlin):
Für uns isz es wichtig, dass wir uns für das gute Hinspiel belohnen und das wir von Beginn an konzentriert und engagiert zu Werke gehen, um die acht Tore nicht in Gefahr bringen. Dazu müssen wir in. Der Abwehr kompakt stehen, um das gute Kreisläuferspiel von Hannover in den Griff zu bekommen. In der Offensive dürfen wir uns einfach keine Ballverluste leisten, damit wir Hannover nicht zu einfachen Toren einladen. Wenn das funktioniert, dann bin ich sehr optimistisch, dass wir ein gutes Spiel abliefern werden.




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