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19.09.2007|Spielbericht|RM

Füchse in Runde 3 des DHB-Pokals

Wenig Mühe hatten die Füchse Berlin in der zweiten Runde des DHB-Pokals. Der Erstligist setzte sich beim Regionalligisten HSG Augustdorf/Hövelhof locker mit 39:21 (18:8) durch und erreichte damit die dritte Runde des nationalen Pokalwettbewerbs. Beim letztjährigen Ligarivalen in der Zweiten Liga Nord warfen Spielmacher Kjetil Strand und Kreisläufer Andrius Stelmokas für die Hauptstädter mit jeweils sieben Treffern die meisten Tore.

In der vergangenen Saison trafen die Füchse Berlin und die HSG Augustdorf/Hövelhof noch im Spielbetrieb der zweiten Liga Nord aufeinander. Für die Berliner unvergessen dabei das Rückspiel am 28. April, als sie in Augustdorf mit einem 23:36-Auswärtssieg vorzeitig den Staffelsieg und Aufstieg feierten. Für die HSG endete die Zweitligasaison dagegen mit dem Abstieg in die Regionalliga West. Am heutigen Mittwoch trafen beide Teams in der zweiten Runde des DHB-Pokals aufeinander. Die HSG hatte sich in der ersten Runde mit 24:22 beim OSC Rheinhausen durchgesetzt, der Erstligaaufsteiger hatte ein Freilos.

Wie bereits in der vergangenen Saison in derselben Spielklasse war auch beim Pokalspiel die Favoritenrolle klar verteilt. Die Füchse Berlin dominierten das Spiel von Beginn an und hatten wenig Mühe mit dem Regionalligisten. Bereits zur Halbzeit stand es 18:8, am Ende nahmen die Hauptstädter den Sieg und damit die Qualifikation für die dritte Pokalrunde mit 39:21 nach Hause. Füchse-Trainer Jörn-Uwe Lommel gönnte allen Spielern ihre Einsatzzeiten, die meisten Treffer erzielten dabei Kjetil Strand und Andrius Stelmokas mit jeweils sieben Toren.


HSG Augustdorf/Hövelhof - Füchse Berlin 21:39 (8:18)

Füchse Berlin:
Vortmann (1.-60.), Stochl (2 7m)
Strand 7, Stelmokas 7, Prokopec 6/3, Boese 4, Hartensuer 3, Murawski 3, Kern 2, Detlof 2, Bozovic 2, El Fakharany 2, Langhans 1, Wilczynski (ne)

Zeitstrafe: Prokopec
Schiedsrichter: Dirk Eggert und Nils Szuka (Dormagen)
Zuschauer: 263




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