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23.01.2026|Information|BVMI/pst

Paul Drux hält Laudatio für Oimara

Bei der Artist Celebration Night des Bundesverbands Musikindustrie wurde die inoffizielle Meisterhymne der Füchse Berlin, „Wackelkontakt“, als bundesweites Lied des Jahres gekürt. Eine große Ehre wurde dem langjährigen Kapitän Paul Drux zuteil, denn er durfte Oimara den Preis übergeben. Roter Teppich statt Platte.

Paul Drux übergab Oimara seinen Preis bei der Artist Celebration Night in der Station Berlin.
© Bildnachweis: Pixel & Dot

Der Bundesverband Musikindustrie (BVMI) hat am Mittwochabend in Berlin mit der Artist Celebration Night drei Künstler ausgezeichnet, die die Offiziellen Deutschen Charts 2025 besonders geprägt haben. Vor rund 280 geladenen Gästen aus Musikindustrie, Politik, Medien und Kultur wurden bei einem festlichen Galadinner in der Station Berlin musikalische Erfolge des Jahres gewürdigt und zugleich ein Impuls für verstärkte Sichtbarkeit, Austausch und Dialog innerhalb der Branche gesetzt. Mit „Augen träumen Herzen sehen” sicherte sich Kontra K den Titel „Domestic Album of the Year”. Als „Domestic Newcomer of the Year” ist Zartmann ausgezeichnet worden.

Die Auszeichnung „Domestic Single of the Year” ging an Oimara für den Song „Wackelkontakt”. Der Titel entwickelte sich 2025 zu dem erfolgreichsten deutschsprachigen Song des Jahres, belegte sieben Wochen Platz 1 der Offiziellen Deutschen Charts und wurde mit Gold und Platin ausgezeichnet. Mit aktuell 250 Millionen Streams zählt „Wackelkontakt” zu den meistgehörten deutschen Titeln und steht exemplarisch für die Relevanz von Singles im Streaming-Zeitalter: schnell, direkt und nachhaltig erfolgreich – getragen von hoher Reichweite und starker Wiedererkennbarkeit beim Publikum. Die Laudatio hielt Paul Drux, ehemaliger Handball-Nationalspieler und langjähriger Kapitän der Füchse Berlin.

Für den Club aus der Hauptstadt hat das Lied „Wackelkontakt“ einen hohen emotionalen Wert, worauf Drux in seiner Rede eingegangen ist. Die Spieler feierten nach Siegen in der Kabine mit diesem Hit ihre Erfolge, und schließlich auch die erste Deutsche Meisterschaft der Vereinsgeschichte. An jenem 8. Juni 2025 lief Oimaras Gesang hoch und runter: in Mannheim, auf dem Rollfeld und am Badeschiff bei der großen Meisterfeier. In kürzester Zeit dichtete der Künstler sein Stück zu einer Füchse-Version um, um den Jungs beim TruckScout24 EHF FINAL4 Rückenwind zu geben. Die starke Kooperation mit Universal Music half bei der Verbindung, wofür der Verein sehr dankbar ist. Schließlich trat er auch in der Max-Schmeling-Halle auf und verhalf zum Heimsieg in der DAIKIN Handball-Bundesliga gegen den Rekordmeister THW Kiel. Anschließend feierten Oimara und die Füchse gemeinsam in der Kabine, nachdem Geschäftsführer Bob Hanning ihn dorthin einlud.

Aus Dankbarkeit und Verbundenheit hielt nun Paul Drux eben die Laudatio. Ein Handballer auf dem roten Teppich statt auf der Platte, und das neben Größen wie Nico Santos, Vincent Stein (Band SDP), Thomas Anders oder Giovanni Zarrella. „Das war ein richtig toller Abend in der Station Berlin. Wahnsinn, was für tolle Menschen ich kennenlernen durfte, die aus ganz anderen Branchen kommen. Ganz klar war: "Wackelkontakt" hat auf jeden Fall verdient gewonnen. Mich hat es geehrt, die Laudatio für Oimara zu halten, denn dieses Lied ist eng mit den Füchsen verbunden. Nicht nur wegen der eigenen Version, es wurde zur inoffiziellen Meisterhymne“, sagt Drux, der in Zukunft ein Gesicht der Füchse-Führung werden soll.

Die Artist Celebration Night versteht sich als erster Impuls des Verbandes und seiner Mitglieder zur Würdigung und für Sichtbarkeit musikalischer Erfolge, und zur Stärkung des Austauschs innerhalb der Branche. „Deutschland ist einer der größten Musikmärkte der Welt und Erfolge hierzulande verdienen Sichtbarkeit. Die Artist Celebration Night ist aus einem klaren Bedürfnis unserer Mitglieder entstanden: Leistungen zu würdigen, gemeinsame Erfolge zu zelebrieren und der Musikbranche eine Bühne zu geben. Wenn die Branche es trägt, kann daraus Schritt für Schritt etwas Neues werden”, sagt Dr. Florian Drücke, Vorstandsvorsitzender des Bundesverband Musikindustrie.




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