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31.08.2026|Information|pst

„Ich mag die Energie und die Stimmung“

Neuzugang Théo Monar schwärmt in seinem ersten Interview mit den Füchsen Berlin von der Max-Schmeling-Halle, in der er mit Kielce und Nantes bereits eine besondere Atmospähre gespürt hat. Der 25-Jährige kann es kaum erwarten, endlich als Berliner im Fuchsbau aufzulaufen.

Im Interview freut sich Théo Monar auf die Zeit bei den Füchsen mit der tollen Halle und Dika Mem.
© Bildnachweis: privat

Das Interview ist aus dem Englischen übersetzt, doch schon jetzt lernt der französische Kreisläufer Deutsch. Théo Monar freut sich auf seinen Wechsel in die deutsche Hauptstadt und darauf, gemeinsam mit Dika Mem die ersten Spuren seiner Nation bei den Füchsen Berlin zu hinterlassen. Außerdem schwärmt er von der Entwicklung des Deutschen Pokalsiegers, spricht über die Besonderheit der Stadt Berlin und richtet die ersten Worte an die Fans der Füchse.

Théo, warum passen die Füchse und du perfekt zusammen?
Wegen des Projekts, des Teams, meinen Mitspielern und der Energie, die ich vom Trainer bekommen habe. Jedes Mal, wenn ich in die Stadt gekommen bin oder in Berlin gespielt habe, war es einfach großartig. Ich kann es kaum erwarten, endlich im Trikot der Füchse Berlin zu spielen und in dieser vollen Halle aufzutreten.

Wie war dein Eindruck von der Max-Schmeling-Halle?
Es ist nicht einfach, als gegnerische Mannschaft hierherzukommen. Wenn man in diese Halle kommt, herrscht eine großartige Atmosphäre. Es ist wirklich schwer, dort gegen Berlin zu gewinnen. Ich mag die Energie und die Stimmung dort. Ich kann es kaum erwarten, als Heimspieler in der Max-Schmeling-Halle aufzulaufen.

Welche Erfahrungen hast du gegen die Füchse gemacht?
Ich habe sechs- oder siebenmal gegen sie gespielt. Ich halte sie für eine großartige Mannschaft. Sie bestreiten sehr viele Spiele. Alle Spieler kennen sich perfekt, sie harmonieren sehr gut miteinander. Mir gefällt, wie sich der Verein weiterentwickelt – das Projekt wird von Tag zu Tag besser und größer.

Worauf freust du dich in diesem Verein besonders?
Ich bin hierhergekommen, um zu gewinnen – das steht für mich fest. Mit dieser Mannschaft können wir alles gewinnen. Davon bin ich fest überzeugt. Die Mannschaft gehört bereits zu den besten der Welt. Mit Dika und Simon haben wir nun alle Möglichkeiten, jeden Wettbewerb gewinnen zu können, an dem wir teilnehmen. Wir müssen nur gut zusammenarbeiten und unser Bestes geben.

Du kommst zur gleichen Zeit wie Dika Mem nach Berlin. Wie ist das für dich und wie ist eure Beziehung?
Ich freue mich sehr darüber. Wir werden die ersten französischen Spieler in Berlin sein. Ich kann es kaum erwarten, mit ihm hier her zu kommen. Ich muss ihn nicht vorstellen. Er ist einer der besten Spieler der Welt. Und jemand, den ich persönlich und als Spieler sehr schätze. Ich bin jünger als er, und als ich in die Nationalmannschaft kam, hat er mir geholfen, so gut er konnte. Für mich ist es schön, dieses Projekt und diese Zeit in meinem Leben mit ihm in Berlin bei diesem Verein zu teilen. Darüber freue ich mich wirklich sehr.

Wie würdest du deinen Spielstil beschreiben?
Schwierige Frage. Solange ich auf dem Platz stehe, gebe ich mein Bestes. Jeden Tag, egal ob ich mich gut oder schlecht fühle. Mein Motto war immer, alles für die Mannschaft zu geben. Denn nur so können wir gemeinsam Spiele und Meisterschaften gewinnen. Ich denke immer an das Ergebnis der Mannschaft und daran, wie ich helfen kann.

Was möchtest du dir in Berlin ansehen?
Ich kenne Berlin schon ein bisschen, weil ich dort Freunde habe. Die Stadt ist mir also schon ein wenig vertraut. Ich mag die Energie, die man spürt, wenn man in einer solchen Stadt lebt. Für mich ist Berlin eine etwa andere Hauptstadt Europas. Sie unterscheidet sich von anderen Hauptstädten in Europa durch die Menschen und die Architektur. Deshalb freue ich mich darauf, mit meinen Teamkollegen, meiner Familie und meinen Freunden etwas Freizeit in der Stadt zu verbringen und sie zu entdecken. So viel wird es davon aber wohl nicht geben.

Was möchtest du den Fans zum Abschluss noch sagen?
Ich weiß bereits, dass die Fans großartig sind, das habe ich früher mit Nantes und Kielce erlebt. Ich kann es kaum erwarten, das Gefühl zu erleben, ein Spieler der Füchse zu sein, und dort mein erstes Spiel als Berliner Spieler zu bestreiten.




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