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14.11.2016|Jugend|CG, SB

Zweite Herren weiter auf Erfolgskurs

Die Zweite Herren der Füchse Berlin war - wie die A-Jugend - mit 30:29 am Wochenende erfolgreich. Der Gegner hieß SV 63 Brandenburg-West. Das nächste Spiel findet zu Hause in der Lilli-Henoch-Halle statt - Anpfiff ist am 19.11. um 19:30 Uhr gegen SV Fort. 50 Neubrandenburg.

Don Pablo Mulemba in Aktion

von Sebastian Butzke

Ein weiterer Sieg - und ein weiterer Schritt nach vorn. Jedoch - wie ich es im Vorbericht prognostizierte: Geschenkt wurde uns nichts in der Brandenburger "Hölle West" (Sporthalle der JVA Brandenburg) gegen den SV 63 Brandenburg-West.

Vielleicht habe ich im Voraus erwartet, dass mich die Sonne durch die Gitterstäbe der Fenster blenden würde, jedoch sollte sich dieses Klischee nicht bewahrheiten. Jetzt aber zum Ernst der Sache:
Die Partie begann zunächst mit dem üblichen "Abtasten" des Gegners. Schnell merkten wir, dass das Angriffsspiel der Brandenburger durchaus zu verteidigen ist. Mit vielen Ballgewinnen und daraus resultierenden Gegenstößen setzen wir uns mit einem fünf-Tore-Puffer ab, wobei kräfteraubende Positionsangriffe deshalb nicht nötig waren. Dass wir nach den 20 Minuten Spielzeit nicht schon mit sieben Toren führten, war einigen Unkonzentriertheiten der Abwehr zuzuschreiben. Vor allem das Spiel mit dem Kreis und einige Rückraumwürfe wurden zu einfach zugelassen. Und so schrumpfte der Abstand in den letzten zehn Minuten nochmal, sodass wir nur mit zwei Toren plus in die Kabine gingen.

Dort fand eine klare und stimmige Fehleranalyse statt.
Mit Verstand und Spielwitz in Abwehr sowie im Angriff wurden die Korrekturen des Trainers mit sofortiger Wirkung umgesetzt und wir fanden wieder in die richtige Spur. Ähnlich wie in der ersten Halbzeit traten wir zwanzig Minuten solide und spielbestimmend auf, verloren zum Ende dann aber wieder die Geduld. Fehler und Inkonsequenz schlichen sich langsam aber sicher ein und proportional dazu schmolz auch wieder unser Vorsprung. Mit der gewitterten Chance zum Anschluss kochte natürlich auch wieder die gesamte "Hölle West" hoch. Jedoch: Doch auch die Umstellung der Brandenburger Abwehr auf Manndeckung verhinderte unseren Sieg nicht, der Dramatik halber freuten wir uns zum Ende hin sogar noch ein kleines bisschen mehr über den Sieg. Ich denke, bei unserer immer noch nicht ganz perfekten Tabellenposition ist es gut, wenn wir das Glas als halb voll bezeichnen, anstatt es als halb leer zu betiteln. Fortschrittswille und Kampfgeist sind, was uns nach vorne bringt. Und nichts anderes. In diesem Sinne und mit einem Sieg in der Tasche machte die Heimfahrt auch gleich doppelt so viel Spaß.

Zur Feier des Tages leisteten wir uns - wie viele andere Teams auch - einen Beitrag zur #mannequinchallenge. Schaut es euch mal an:




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